Karfreitag. Das Leiden Christi war auf dem Höhepunkt und die Flucht der Menschen vor Gott .
In Gedanken sprach der Pater:
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, Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte.
die da heißet Schädelstätte...
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Hatte sich die Tür geöffnet?
War jemand ins Zimmer getreten?
Der Pater horchte, aufgescheucht von Schlaf und Traum. Nebenan war es still.
Bewegte sich etwas? Er empfing eine Welle unbekannter Kraft.
Sacht drehte der Pater das Handgelenk und schob dabei den Arm aus dem Hemd, um das Zifferblatt der Uhr zu erkennen. Ein Uhr zwanzig. Fast drei Stunden hatte er geschlafen.
Waren Phantasien zu leibhaftigen Bildern und Albdrücken geworden, daß er vermeinte, etwas zu hören? Nochmals sah er auf die Uhr. Die Zeit stimmte.
Nebenan blieb es still. Man ruhte dort eine zeitlang. Die Gedanken des Paters befreiten sich aus der Dämmerung des Geistes. Seine Sinne waren rege wie am Morgen. Er horchte und fühlte, er spürte.
Die Tür war geschlossen.
In der Kammer bewegte sich etwas. Es kam näher. Die Hand des Paters tastete nach dem Knopf der elektrischen Lampe, ohne daß das Leuchtzifferblatt der Armbanduhr nach oben schien.
,, Kein Licht," flüsterte es auf Französisch.
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