zu übernehmen, was der Pater bei der gestrigen und bei früheren Begegnungen mit ihr im Wartezimmer der Direktion glaubte bemerkt zu haben. Vielleicht war sie sonst vom Dienstwirbel echauffiert gewesen.
,, Unrecht?" wiederholte der Pater, der in dem dunklen Anzug privat aussah und sich beinahe privat fühlte in der Ecke mit dem runden Tischchen und den Blumen darauf. Wieder Osterglocken, wie gestern. An den Wänden Stilleben in van Goghs Art, Winter- und Frühlingsaufnahmen aus den Bergen.
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, Was nützt eine Liebe, bei der der andere verblutet?" fragte der Pater.
,, Napoleon und Ludwig XIV. waren für uns auch keine Helden aus Schäferspielen, Herr Gaillard."
Der Pater sah über das Tischdeckchen, das in der Mitte über Glasplatten lag, unter denen zwei Reproduktionen nach graphischen Blättern von Dürer und Altdorfer ihre Ansicht durchscheinen ließen. Diese Wiedergaben paßten sich an den Rand des Tisches. Dürers ,, Ritter, Tod und Teufel " stand auf dem Kopf zur Perspektive des Betrachters, Altdorfers ,, Landschaft" mit ihrem Tannendickicht drängte sich auf gespenstische Weise in den Blick des Paters hinein.
,, Müssen, wir immer abrechnen?" fragte der Pater verhalten und sandte einen guten betrachtenden Blick hinüber. Die Chefsekretärin mußte Anfang dreißig sein. In ihrem Antlitz standen Lebendigkeit und Resignation und eine wechselvolle Entschlußkraft, die sicherlich öfters in Form gezwungen werden mußte. Ihre Augen träumten, während sich auf ihrer Stirn die Wirklichkeit spiegelte. Umgekehrt wäre es der Frau bekömm
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