plätzen hinter den Glaswänden wie nach Inseln im Weltmeer, zu denen er einmal ein Schiff zu rüsten hoffte.
Über der dunkelbraunen Ledertür leuchtete ein gelbes Licht auf, nachdem ein rotes bisher gebrannt hatte. Die Luftschutzwache klopfte an die Ledertür. Da keine Antwort erscholl, suchte die Wache die Tür ohne Klinke aufzusperren. Es mißlang. Das gelbe Licht erlosch und die Tür sperrte von selbst auf.
Die Luftschutzwache nahm Haltung an wie das Mitglied eines Kriegervereins und schnarrte Worte herunter, die von der Chefsekretärin abgefangen wurden. Der Pater hörte ihre Stimme: ,, Schönen Dank, Herr Schulz. Nehmen Sie nur ich rufe dann.- Hoffentlich kriegen wir keinen Alarm. Halten Sie beide Daumen."
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Der Rücken der Luftschutzwache drückte die Ledertür völlig auf. Drüben im hell erleuchteten Zimmer legte die Chefsekretärin verschiedene Mappen auf dem Schreibtisch zusammen und trat dem Pater unbefangen entgegen. Die Ledertür schloß sich. Der Pater blieb stehen. Die Chefsekretärin hatte auf einen Sessel gewiesen und stellte Zigaretten bereit. Der Pater zögerte, Platz zu nehmen.
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,, Herr Gaillard, ich weiß nicht, ob es unpassend ist, plauderte die Chefsekreträin französisch und wies auf die Trainingshosen, die sie anhatte ,,, es geht leider nicht anders. Ich habe Luftschutzdienst, da muß ich mich kostümieren. Bitte, nehmen Sie Platz!"
Der Pater setzte sich in den blausilber gepolsterten Sessel und verschränkte die Arme.
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