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,, Komm, leg dich um," sagte der Pater in gutem Ton. Das Mädchen schauderte und wimmerte: ,, Was willst du von mir?"
,, Du sollst dich beruhigen."
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,, Die Menschen, die suchen mich, du suchst mich." ter ohne Sie schüttelte mit den Händen unsichtbare Gewalten ab und ihr Kopf sank tief.
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,, Dich sucht niemand." Sanft drückte der Pater den jungen Menschenkörper von der Seite auf den Rücken und legte ein Tuch über das Gesicht. Er zog ebenfalls ater und die Jacke aus und bedeckte damit die Liegende.
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,, Es wird ungemütlich," hörte er die vorsichtige Stimme des Parisers.
Der Pater horchte in die Weite, er brachte sein Ohr an das geöffnete Fenster. Zwei, drei Maschinen konnten es sein. Sie flogen sehr hoch.
,, Erkundungsflüge," sagte er zum Pariser hinauf, der zuckte mit den Achseln und maß die Entfernung zum Ausgang, dem sie sich entgegengesetzt befanden. Vor sich die wogende stauende Menge und hier die Kranke. das war nicht günstig.
Über das Mundtuch hielt der Pater ein Riechfläschchen. Als das Mädchen den Kopf zur Seite bog, tropfte das anregende Elixier auf das Tuch. Der Pater hielt die Hand der Kranken und beobachtete den Puls. Dabei horchte er nach draußen.
Dumpf lastete im Keller die Stille und drückende Spannung, wie sich der Fliegerangriff auswirken würde. Fast eine Stunde dauerte er. Schwül war es in dem niedrigen Raum mit den vielen Menschen. Der Pariser plante für einen Ernstfall den Ausstieg aus dem Fen
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