den Män Abteilung gesagt:„, Kinder, macht das Sternchen von nd welche der Kluft ab! Wir laufen hier nicht wie die Pfingstten. Pater ochsen herum oder ich müßte mich auch schmücken tagsmesse und dann wäre der Kladderadatsch da!" Über die et, um mit diensttuende schwarze Uniform konnte man sich nicht te bleiben. klar werden, doch Schmidt wies auf die geringe Gefahr, chte, eine da Pierres Arbeit dicht unter dem Dach wäre. Dahin nzusetzen. käme selten eine schwarze Uniform zur Inspektion. Er Evange. gab noch ein paar technische Hinweise für Pater Victor, Jubel für da wurde die Unterhaltung unterbrochen.
etzten Abet. Hirsch
Meko gab dringende Zeichen an der Tür.
Schmidt grüßte und verschwand auf dem kaum beglaubte je leuchteten Gang, rasch folgte der Musiker, um sich zu können noch mit Meko für die morgendliche Ersatzschicht it des An zu verabreden. Der Gascogner trällerte ein Liedchen. einer Ma das aus verschiedenen Kammern vergnügten Widerassen, ähn hall fand.
ohen Fest Es war bald neun Uhr. Die Werkpause wäre sowieso uswirkung gleich beendet gewesen.
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Der Schemel wurde beiseite gestellt, die Decken und das Strohkissen für das Nachtlager ausgelegt und die kleine Lampe herangerückt.
Pater Victor kniete zum Gebet nieder. Dann entnahm er seinem Brevier ein schmales Heftchen und blätterte darin. Gedanken, Sprüche in Prosa, Gebete in Versen hatte er dort eingetragen.
In der Kammer nebenan drehte sich der Schlüssel
Knappheit im Schloß. Die Tür wurde auf- und zugestoßen und das Licht angeknipst. Tritte von Schaftstiefeln, Pfeifen im Marschtakt. Sachen wurden abgeworfen, ein Koppel
meister zu
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