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rascht. Was wollen wir tun?" Wieder der pendelnde Bleistift in der abwartenden Stille. Sie haben sich auch mit der Wirtschaft beschäftigt, Pater Victor. Sie waren in Amerika , werden wir es schaffen? Oder glauben Sie, daß wir zwischen West und Ost erdrückt werden?" So leise sprach der Betriebsführer, als wenn er mit sich selber spräche. Die Worte konnten nicht mehr für die Abhörleitung bestimmt sein. Er schlug die Augen hoch. Sein Gegenüber, offenen Gesichtes, die Falten an den Augenwinkeln gruben sich wie Runen in die Haut und liefen in graublondes Schläfenhaar über, rührte sich nicht. Wie ein Zuschauer saß er da, wie ein Betrachter mit Wissen und Erfahrung, nur so vermochte er seine Verhaltenheit zu erneuern.
,, Man soll doch klar sehen," plauderte der Direktor mit sichtlichem Bemühen. ,, Was ist mit uns, mit den Deutschen ? Lieben wir den Krieg besonders, da wir alle fünfzig Jahre nach den Waffen greifen. Jetzt haben sogar nur 25 Jahre dazwischen gelegen, und wir stehen schon wieder gegen eine Welt. Kommt das durch unsere Lage in der Mitte Europas? Kommt es durch Klima und durchschnittliche geringe Fruchtbarkeit in unserem Lande? Was denken Sie über uns?"
Die Augen des Mannes im Arbeitsanzug weiteten sich auf den Betriebsleiter und er fragte:„ Darf man das aussprechen, was man denkt?"
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,, Reden Sie, Pater Victor. Vielleicht tut es Ihnen wohl und mir auch. Sie werden wenig Gelegenheit haben, Diskussionen zu führen," meinte der Direktor und warf den Bleistift als überflüssiges Requisit beiseite..
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