,, Ich bin Franzose, Herr Direktor-"
,, Wir ziehen wohl an einem Strang, Herr Gaillard." ,, Solange es in Ihrer Fabrik kranke Franzosen gibt, deren Krankheit nicht von Ihrem Betriebsarzt anerkannt wird, werde ich weiter so handeln wie bisher."
,, Ich warne Sie, Pater Victor! In vier Fällen haben Sie uns schon zu schaffen gemacht. Das sehen wir uns nicht länger so an. Es ist das letzte Mal."
Das war eine Fanfare, die zum Ernst aufrief. Der Betriebsleiter deckte jedoch den Blick ab, fuhr mit dem Finger über die Korrespondenz, blätterte in den Seiten und langte von ungefähr nach einem Schalter auf dem Telefontischchen neben sich. Das wird eine Abhörleitung sein, die ein- oder ausgeschaltet wird, sagte sich der Pater.
,, So kommen wir nicht weiter," sprach der Betriebsleiter vor sich her, schlug die Briefmappe zu und griff nach einem Bleistift, den er zwischen den Fingern schwang. ,, Sie sind ein gebildeter Mensch. Sie sprechen das Deutsche so gut wie wir. Wir sprechen gewissermaßen eine Sprache. Können wir uns da nicht verständigen?" Der Bleistift pendelte von der einen Hand in die andere. Der Betriebsleiter sah auf den blauen Arbeitskittel des Mannes und sagte: ,, Sie haben sich die Welt angesehen, Pater Victor. Sie werden doch erkennen, worum es heute geht." Der Bleistift pendelte in der Pause, die der Direktor machte und der sich dabei in das Gesicht des Mannes hineinsah. ,, Jeder von uns tut eine angestrengte Pflicht. Oder glauben Sie, ich säße nicht lieber in China oder Argentinien bei Geschäften? Mich hat der Krieg in Deutschland über
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