,, Sie haben sich freiwillig zur Arbeit nach Deutschland gemeldet, Herr Gaillard", sprach der Betriebsleiter wie aus einem Bericht, ohne eine Antwort zu erwarten. ,, Wir haben Sie als Elektriker eingestellt. Sie arbeiten zufriedenstellend, wie man mir mitgeteilt hat. Daß Sie als Pater darüberhinaus eine Rolle spielen, geht uns nur so weit an, als Sie dem religiösen Bekenntnis Ihrer Landsleute in öffentlichen Gottesdiensten Ausdruck verleihen. Wenn Sie allerdings unsere Betriebsordnung kritisieren, Herr Gaillard, dann müssen wir uns das verbitten. Die Deutschen haben sie genau so zu erfüllen wie die Franzosen . Wenn Sie Ihre Landsleute gegen uns einnehmen, dann wehren wir uns. Das ist unser Recht, wo Sie Unrecht haben, Pater Victor."
Die Worte wurden herausgeschleudert. Sie schallten mehr, als daß sie überzeugten. Es waren Trompetenstöße der Macht, darin schien die Absicht des Betriebsleiters zu liegen. Er blätterte in der Postmappe und beschäftigte sich für eine Weile so, als ob der Platz ihm gegenüber unbesetzt war.
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, Was haben Sie dagegen zu sagen, Herr Gaillard?" fragte der Betriebsleiter mit auffallend gedämpfter Stimme und verbesserte Textstellen in dem Brief vor sich. Sein Blick flackerte zu dem Mann im Arbeitsanzug hinüber. ,, Wie stellen Sie das eigentlich an, daß alle auf Sie hören? Sie machen einen unauffälligen Eindruck. Für welche Versprechungen halten die Menschen zu Ihnen? Der Zahltag in der Ewigkeit ist doch für alle unbestimmt und die Währung im Himmel unbekannt. Darauf gibt auch niemand Kredit im Dies
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