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Der Mann im Arbeitszimmer setzte sich in den blausilbern gestreiften Sessel, schlug das Brevier auf und las. Er las lange und war lange wieder für sich.
Am frühen Nachmittag wurde er von dem Betriebsleiter verlangt. Die schwarze Uniform geleitete ihn aus dem Wartezimmer durch das Vorzimmer und Büro der Chefsekretärin, die ihm einen warmen Blick gönnte, in das Verhandlungszimmer.
Ein riesiger Bau mit einem mächtigen Sonnenfenster wie ein Atelier. Stahlmöbel um einen langgezogenen Schreibtisch. Es war niemand anwesend.
Die Uniform behielt Haltung. Der Mann im Arbeitsanzug sah die Sonne und die gärtnerische Landschaft vor dem Fenster.
Von der Seite trat eine hohe Gestalt in das Licht der Fenster.
Die schwarze Uniform schlug die Hacken zusammen, riß die Hand hoch und schnarrte: ,, Melde den französischen Fremdarbeiter zur Vernehmung beim Betriebsleiter."
,, Danke," nahm die hohe Gestalt die Meldung lässig an, ohne den politischen Gruß zu erwidern, wartete, bis der Wachtmann abgetreten war, setzte sich und wies auf den Stuhl für Besucher. Ein Blick auf die Postmappe mit Briefen, ein Blick auf einen Zettel mit Anmerkungen. Dann begann es.
,, Ich habe Sie hierher gebeten, Herr Gaillard," der Betriebsleiter hob erstmalig die Augen hinter dem großen dickglasigen Pincenez. ,, Sie sprechen doch deutsch ?" fragte er. ,, Danke," quittierte er die Zustimmung des Mannes im Arbeitsanzug ,,, ich wollte
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