lichtige Flure, die von langen, hohen Korridoren abgelöst wurden. Die Damen und Herren in Zivil, denen sie begegneten, bald eilends, bald schlendernd im Gespräch, scheuten meist oder sahen verlegen fort von dem Auftritt des Mannes im blauen Elektrikerkittel an der Seite der schwarzen Uniform.
Im Hauptbüro der politischen Überwachung wurde die Vernehmung des Fremdarbeiters beim Betriebsführer mit Tag und Stunde registriert, in der Direktion wurde er angemeldet und in ein Nebenzimmer verwiesen, das nur einen Ausgang hatte. Die schwarze Uniform wurde unsichtbar abrufbereit stationiert.
Ehe sich der Besucher setzte, wusch er sich in der Ecke des Wartezimmers die Hände in dem Becken, in das kaltes und warmes Wasser lief, Seife lag, und an dem sogar ein Handtuch bereit hing.
An den runden Tisch in der Mitte des Zimmers trat der Mann in dem blauen Arbeitskittel, blätterte in Zeitschriften und Zeitungen, strich zärtlich um einige Stengel Osterglocken, die aus einem blauweiß gepunkteten Krug hervorstachen, und setzte sich mit dem Rücken in die Sonne auf einen blausilbern gemusterten Polstersessel am Fenster. Aus der Innentasche seiner Weste zog er ein Brevier und las.
Er las lange. Manchmal hob er den Blick von den Seiten und sah durch das Zimmer. Er sah nicht die Bilder und nicht die Wände, er sah nicht die Gegenstände und nicht den Raum. Hinter seiner Stirn lagen die geoffenbarten Gedanken und leuchteten durch das Blut, die Knochen und die Haut. Er las und in seinem Antlitz verbreitete sich ruhige Erwartung, die aus der
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