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Sechs Uhr war es bereits geworden, als alle Punkte einschließlich Nummer fünf erledigt waren. Nicht, daß es zu irgendwelchen Miẞverständnissen gekommen wäre, die die Zeit so in Anspruch nahmen. Die vielen Debatten, Fragen und Gegenfragen dehnten sich länger aus, als man im Voraus vermuten konnte.
Jetzt erhob sich Lord Roberts von neuem und sagte:
,, Liebe Ligafreunde , bevor ich zu Punkt sechs unserer heutigen Sitzung spreche, lasse ich den schriftlich eingereichten Antrag des Vereins Marburg verlesen, damit Sie alle im Bilde sind, worum es sich der regel eigentlich handelt. Herr Ingersoll, wollen Sie bitte die Freundlichkeit eginnende haben, mit dem Verlesen zu beginnen."
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Als auch diese Arbeit aufs beste durchgeführt war, sprach der Lord weiter:
,, Meine sehr verehrten Freunde, Sie alle kennen den Paragraphen siebzehn unserer Ligastatuten, dessen Inhalt in dem soeben verlesenen Marburger Antrage wiederholt ist. Von diesem Paragraphen hat die Liga der Menschenrechte des Vereins Marburg Gebrauch gemacht. Wenn wir dem Geiste der Liga treu bleiben wollen, dann bleibt der Genfer Tagung gar nichts anderes übrig, als sich mit der Sache zu be
fassen."
Nachdem er die Anwesenden ausführlich in Kenntnis gesetzt hatte, et hatten schloß er mit folgenden Worten:
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,, Deshalb soll es der zweiten Versammlung, die morgen Nachmittag um zwei Uhr stattfindet, vorbehalten sein, Beschlüsse zu fassen, die auf den Marburger Antrag Bezug haben. Damit die Sache nicht allzuviel Zeit in Anspruch nimmt, erkläre ich hiermit meine Bereitwilligkeit, schriftlich eingereichte Vorschläge, schon vor den Debatten entgegenzunehmen und durch den ersten Sekretär bekanntgeben zu lassen. Da es sich um eine wirklich ernste Angelegenheit handelt, wäre es begrüBenswert, meine Herren, wenn keiner von Ihnen fehlte. Die erste Versammlung ist hiermit aufgehoben..."
Anschließend begrüßten die Marburger den Lord, der ihnen viele der Ligadelegierten vorstellte.
Am nächsten Tage, um zwei Uhr nachmittags, eröffnete Lord Roberts die zweite Zusammenkunft der Ligamitglieder.
Die Debatten waren heute etwas gereizter, weil sich einige der Versammelten ziemlich verbittert gegen alles, was die deutschen Belange
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