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,, Das stimmt auch, Herr Professor. Aber wenn unsere schweizerischen Vorfahren vom Geiste dieses, unseres jüngeren Kollegen beseelt gewesen wären, so würde ob Sie es glauben oder nicht der Rüttlischwur niemals zustande gekommen sein, und einen, schweizer ' Tell hätte es höchstwahrscheinlich nicht gegeben."
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Basel war bald erreicht. Im Hotel Euler, einem der besten Hotels der Schweiz , stiegen sie ab. Freitag vormittag sahen sich die fünf Reisenden die Stadt Basel an. Vor fast jedem Laden blieben Webers stehen; gab es doch so viele Sachen zu kaufen, an denen sie Mangel litten! Gegen elf Uhr fuhren sie nach Luzern . Gerade vor dem Hotel Schweizer Hof, das so herrlich am Vierwaldstättersee gelegen ist, stiegen sie aus. Heute war die Aussicht besonders klar, so daß sich die Berge gut abhoben. ,, Das sind die Alpen ", sagte der Hauptmann zu den vier anderen, die zum ersten Male in der Schweiz weilten.
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,, Hier links von uns liegt der Rigi , da hinten, fast in der Mitte unserem Standorte aussehen wir das Stanzerhorn und rechts von uns, das ist der Pilatus . Auf der Rückreise machen wir wieder in Luzern Halt, und dann fahren wir einmal über die Axenstraße nach Flüelen und weiter nach Altdorf , wo Wilhelm Tell , der große schweizer Patriot, geboren sein soll. Unterwegs zeige ich den, Allesbewunderern' noch die Kapelle und die Tellspalte. Es ist die Stelle, an der Wilhelm Tell aus dem Rettungsboote des Landvogts Geßler sprang, wie uns das Schiller so nett erzählte..."
,, Erna, so etwas Herrliches wie diese Alpenlandschaft haben wir beide vorher nie gesehen... Gott muß uns doch gern haben, daß er uns das in unseren alten Tagen noch sehen läßt. Wo lebten wir denn all die Jahre?"
,, Aber Herr Professor, Alpen haben Sie in Deutschland doch auch!" ,, Gewiß, Herr Hauptmann, aber die schweizerischen Berge heben sozusagen meine Stimmung, während die unserigen heutzutage das Gegenteil bewirken. Ob die traurige Lage meiner Heimat damit etwas zu tun hat? Gott weiß es."
,, Herr Professor, ich verstehe, aber jetzt möchte ich den Herrschaften noch den Gletschergarten zeigen..."
Alle waren froh, das reizvolle Wunder der Natur gesehen zu haben. Auch das Panorama, in dem nur ein einziges Bild zu sehen ist, wurde noch schnell besichtigt. Es stellt den Übertritt eines Teiles der französischen Armee über die schweizer Grenze dar, wie er sich im Jahre
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