Tags darauf erschien freudestrahlend der Hauptmann und berichtete, nerkannt gu daß er nunmehr seinen regulären dreiwöchentlichen Urlaub bekommen Aber nach re tabe. Nun stand der zweiten Autoreise, die Norgams geplant hatten, B es im Sin nichts mehr im Wege. Wie abgesprochen, fuhren Webers mit.
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Als die Touristen ins Hotel, König Georg' in Hannover kamen, um
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chef, wer von den Herren Professor Weber aus Marburg sei?
Der bin ich", erwiderte der Gelehrte.
,, Gestern war ein Telephonanruf mit Voranmeldung für Sie da, Herr Professor."
,, Für mich? Wer kann denn das gewesen sein? Wissen Sie das nicht?" Leider nein, Herr Professor; aber ich werde versuchen, es festzustellen."
Kurz darauf erhielt der Professor Bescheid, daß von der Telefonnummer 274 in Marburg an der Lahn das besagte Gespräch angemeldet worden sei.
,, Ach, das war der Herr Dekan", sagte Frau Weber sofort. ,, Rufe ihn doch an!"
Minuten später:
,, Hier Dekan Urhan... Guten Tag, Herr Professor. Wo stecken Sie denn...?"
,, Grüß Gott, mein lieber Herr Dekan; wo Sie mich suchten. Übrigens, wie geht es Ihnen?"
,, Danke, soweit ganz gut. Ich hoffe, daß Sie mit Ihrer Reise zufrieden sind und sich gut erholen."
,, Ja, es waren wirklich schöne Tage, die wir hatten; trotzdem: Daheim, ist daheim. Was gibt es Neues, Herr Dekan?"
,, Gestern ist die Nachricht von Lord Roberts aus London eingetroffen, daß unserem Antrag stattgegeben worden ist!"
,, Potztausend, das ist ja großartig, Herr Dekan!"
,, Wir sollen eine Delegation bilden. In sechs Wochen käme unser Fall bei der Ligatagung in Genf zur Sprache."
,, Schreibt der Lord sonst noch was Wichtiges?"
,, Das hat Zeit, bis Sie hier sind, Herr Professor."
,, Wie die denken. Voraussichtlich sind wir Sonntag zu Hause." Dann sehen wir uns ja hoffentlich bald, Herr Professor."
Jawohl, Herr Dekan. Wenn nichts dazwischenkommt, am Montag. Bestellen Sie bitte viele Grüße an alle, besonders an Ihre Frau Gemahlin."
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