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Ein Jude spricht für Deutschland / Schelomo Bar Eljokum
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Zum Schluß schrieb Professor Sabowski:

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,, Ich muß gestehen, der Brief Dr. Kreuschkes, der ein anerkannt guter und ehrbarer Jurist ist, hat mir viel zu denken gegeben. Aber nach reif­licher Überlegung bin ich zu der Ansicht gekommen, daß es im Sinne meines Schöpfers( der aller Menschen Gott ist) sein muß, Ihre Sache Als die durch meine Unterschrift zu unterstützen, wenn der Bibelspruch:, Verre telegra gebt Euern Feinden... kein leeres Geschwätz werden soll..." ,, Dieser Mann ist von einer Seelengröße ersten Ranges", sprach Dr. Rumpf, nachdem er den Brief zu Ende gelesen hatte.

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,, Das sollen sich die verdammten Menschenhasser, die erbärmlichen Professor." Antisemiten, hinter die Ohren schreiben. Ich bin kein Antisemit- Christ bin ich, Christ", wetterte der Dekan.

Aber Herr Dekan, waren unsere Nazis keine Christen? Gingen sie nicht in dieselben Kirchen, in die wir gegangen sind und noch gehen?"

-

ich spreche ,, Nein, Herr Professor, die wirklichen Nazibonzen- nicht von der Masse der Mitläufer gingen im allgemeinen nie in die Kirche. Sie verwünschten Jesus als Juden und machten ihre Witze über Gott . Ja, sie zeigten sich vielleicht in der Kirche, um mit ihren Unifor­men zu protzen, aber niemals, um zu beten. Und Feiertage waren nur ein guter Vorwand zum Saufen und anderen Ausschwei.ungen Gott hatten die nichts zu tun, glauben Sie mir das. Fragen Sie einmal die Geistlichkeit, die kann Ihnen ein Lied davon singen."

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Die Herren beschlossen, Professor Sabowski vorläufig brieflich zu danken und erwogen, ob man ihm später den Titel eines Ehrendoktors der Universität Marburg verleihen könnte.

Das Gesuch wurde nun mit allen Belegen versehen und zur Unter­schrift an den Ligalandespräsidenten für Deutschland , Dr. Christoph Hauck, nach Berlin gesandt mit der Bitte, es von dort direkt nach Lon­ don weiterzuleiten.

,, Nun haben wir unfreiwillige Ferien und können in dieser Sache nichts tun, bevor die Antwort aus London eintrifft", bemerkte der Dekan. ,, Das einzige, das uns zu tun übrig bleibt, ist zu warten", sagte Pro­fessor Weber lächelnd.

Dr. Rumpf verabschiedete sich. Die beiden Gelehrten machten einen kleinen Spaziergang am Lahnufer.

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