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Ein Jude spricht für Deutschland / Schelomo Bar Eljokum
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,, Er ist ein Bruder von Herrn Professor Sisenopp", hob er hervor. ,, Bis 1933 war der Stifter selbst Ligavorsitzender in Jena gewesen. Die Herren Professoren Konrad Köhler und Friedrich Waldmann gibt er als Referenz an. Ich glaube, empfehlen zu müssen, das Geld anzu­nehmen, woran wir sowieso keinen Überfluß haben."

Die Versammlung gab ihre Einwilligung.

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Als nächster Redner ergriff Professor Weber das Wort. Er wies auf das bisher Getane hin und erklärte wiederholend den Sachverhalt, der scheidene es erforderlich mache, die Weltliga um Beistand anzugehen. Hieraufach wie vo verlas er den Wortlaut eines Briefes an Professor Nathan Sabowski in Warschau , den Vorsitzenden der Liga der Menschenrechte, Landes­gruppe Polen.

In diesem Schreiben wurde, um den Bestimmungen des Paragraphen Nr. 17 der Ligastatuten gerecht zu werden, der polnische Gelehrte gebe­ten, das beigefügte Gesuch zu befürworten, weil wie erinnerlich- Dr. Kreuschke, der das deutsche Volk der Kollektivschuld bezichtigte, ein Pole sei.

Erst wenn man die Befürwortung schriftlich habe, sollte die Eingabe an Lord Roberts, den Hauptpräsidenten der Liga, abgesandt werden. Der Inhalt des Briefes nach Warschau wurde von allen Mitgliedern

gutgeheißen.

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,, Was denken Sie, Herr Professor, wann wir von Warschau Bescheid haben können?" fragte Dr. Jungheim auf dem Wege nach Hause. ,, Wie kann ich das wissen, Herr Doktor. Ich glaube, es wäre amrit Dr. Kr besten, wenn wir für die nächsten Wochen die ganze Sache auf sich beruhen ließen. Das hilft zwar nicht, die Wartezeit verkürzen, aber es bewahrt uns wenigstens davor, nach jeder Postbestellung enttäuscht zu sein..."

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Obgleich die Herren über diesen Vorschlag lachten, waren sie doch der Ansicht, daß es sich um eine ausgezeichnete Idee handle, die man I. Kreusc zur Selbsttäuschung immerhin anwenden könnte. Ob erfolgreich, das steht auf einem anderen Blatt", bemerkte Pro- se... fessor Kurtz, bevor sich alle gute Nacht wünschten.

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Während der kommenden Wochen wurden in den meisten Städten getrost eir des Reiches Zweigstellen der Liga gegründet. Die Zonenmächte erteiltigkeit ten bereitwilligst die Genehmigung dazu. In der amerikanischen Zone gab man der Liga alle Versammlungsräume frei, die sie, bevor Hitler ihre Tätigkeit unterdrückte, benutzt hatten...

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