zu machen Adolf Hitlers in ein Konzentrationslager gebracht, wo er ein Jahr erletzen... später umkam.
Weit und breit waren die gläubigen Gemeinden wegen der ruchlosen morgens er. Kirchenschändung zutiefst empört...
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Und so etwas, Herr Professor, sollte ungesühnt bleiben...? Was den Feuerwehrhelm anlangt, stimme ich Ihnen zu. Das ist eine Bagatelle. Nichtsdestoweniger, solche Kleinigkeiten sind gewöhnlich Signale für größere Untaten, die ans Tageslicht kommen. Alles, jawohl alles soll angeprangert und gebrandmarkt werden! Das deutche Volk muß erfahren, daß die Nationalsozialisten Deutschlands Schmach, Deutschlands Ruin gewesen sind. Gift waren sie, Gift, das Millionen Seelen heimsuchte... Eine verheerende Pest...!"
Er übersteigerte sich immer mehr. Atemholend, sagte er schließlich: ..Nun wissen Sie, Herr Professor, warum wir Heinrich Gercke verhaftet ause David haben, und jetzt sind Sie auch im Bilde, wie ich darüber denke." Erschöpft schwieg er.
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Professor Weber ließ Dr. Schildwächter Zeit, seine Fassung wiederzugewinnen... Erst nach geraumer Weile meinte er:
,, Bevor ich mich zu dem, was Sie gesagt haben, äußere, Herr Untersuchungsrichter, möchte ich mir die Frage gestatten, ob ich den Arrestanten einmal sprechen kann?"
,, In meiner Anwesenheit ist nichts dagegen einzuwenden."
Heinrich Gercke wurde vorgeführt.
,, Na, Heinrich, da wären wir ja wieder beisammen! Wissen Sie, was gegen Sie vorliegt?"
,, Jawohl, Herr Professor."
,, Was ist Ihnen noch alles in Erinnerung?
Zuerst erzählen Sie die Sache mit dem Feuerwehrhelm..."
,, Das ganze war ein dummer Scherz. Eines Tages kam ich mit Freunden in das Gebäude, wo die Geräte der Feuerwehr untergebracht werden. Ich erblickte den Helm meines Vaters und setzte ihn mir auf. Unter allgemeinem Gelächter nahm ich den Beifall, den man mir zujubelte, entgegen und sagte schließlich im Einklang mit der Stimmung der Anwesenden:, Wenn er mir so gut paẞt, behalte ich ihn!' Den Helm auf dem Kopfe, verließ ich unter Zustimmung aller das Gebäude. Wir trennten uns. Jeder ging seines Weges; ich eilte nach Hause. Als mein Vater den Helm zu Gesicht bekam, verlangte er, daß ich ihn wieder zurückbringen sollte, da er Eigentum der Stadt X- Burg sei.
Um dem Wunsche meines Vaters zu entsprechen, nahm ich mir vor, den Helm am nächsten Abend zurückzubringen. Als ich ausging, nahm
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