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Wieso nicht?"
,, Ich kann mich weder an die Tat selbst, noch an die Geschehnisse des damaligen Tages erinnern."
,, Was läßt Sie dann annehmen, daß Sie schuldig sind?"
,, Da mit meinem Messer, das im Rücken des Amerikaners steckte, der Mord geschah... Ferner, weil meine Braut bezeugte, daß ich mich von ihr losriẞ und es dann geschehen sei. Das ist es ja, was mich selber glauben macht, daß ich es bin, der den tödlichen Stich gegen den Flieger führte. Eines ist sicher: Bei klaren Sinnen hätte ich etwas Derartiges nie getan, auch nicht als SS- Mann. Meine Eltern tun mir unsagbar leid. Ich bitte alle um Verzeihung, besonders die Angehörigen des amerikanischen Fliegeroffizieres..." Der Angeklagte weinte bei diesen Worten.
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Professor Weber fragte: ,, Wie lange sind Sie in der Partei?" ,, Seit 1942."
,, Warum sind Sie nicht früher Parteimitglied geworden?" Schweigen.
,, Angeklagter, haben Sie die Frage überhört?"
Wieder keine Antwort.
Ein Schrei aus dem Zuhörerraum- es war seine alte Mutter, die ihm n Morgen. zurief: ,, Heinrich! Heinrich! Antworte sag' alles!"
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sprach er mit
endzug nac Der Angeklagte sackte in sich zusammen. Plötzlich richtete er sich rster Klasse auf und als ginge ihn die ganze Sache nichts an Rumpf ver klarer Stimme:
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-wieder i ,, Ich hatte vorher einen Ekel vor den Nazis... Zu Hause wetterten be zu erled meine Leute gegen Hitler und alles, was mit ihm zusammenhing. Als ihrer Rück er ans Ruder kam, war ich ein Kind von zwölf Jahren. Manche meiner Freunde gingen zur Hitlerjugend, andere blieben ihr fern. Es gab viele selben scha Zusammenstöße in der darauf folgenden Zeit weil ich es beharrlich 1er. Zuletz ablehnte, mich umstimmen zu lassen, so oft es jemand versuchte... SS Jahre vergingen...!
ühne
den Mörde
ben Sie ver
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Eines Tages im Juni 1941 traf ich Katharina Kohl. Ich begrüßte sie und fragte, wie es ihr ginge., Mit Dir spreche ich nicht', gab sie zur Antwort., Warum nicht?', Weil Du kein Deutscher bist- Du Judenknecht, und mit einem solchen will ich nichts zu tun haben.'- , lch ein Judenknecht? Wie kannst Du so etwas behaupten?'-, Du weißt ganz genau, daß unser Führer sagt, die Juden sind Deutschlands Verderben, und Du Du arbeitest noch immer für das Judenunternehmen Strauß& Strauß., Diese Firma ist längst in arischen Händen-
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