Flugzeuge waren immer noch nicht zu erblicken. Im Lager herrschte größte Nervosität. Alles rannte umher. Nach einiger Zeit wurden wir zu unwichtigen Aufräumungsarbeiten herangezogen. Enttäuschung erfaßte uns. Wir hatten zu viel erwartet. Geradezu innerlich murrend, verrichteten wir unsere Arbeiten. Wir wurden auch nicht sonderlich angetrieben, obwohl wir auch bei diesen Arbeiten von den Posten unseres Außenkommandos bewacht wurden. Die Posten waren, maft und müde". Ihr Schlagen hatte merklich nachgelassen. Wir konnten unsere Posten verstohlen anschauen. Und was erblickten wir, was erkannten wir?
Angst,- entsetzliche Angst!
Die Augen der SS. - Bestien flackerten. Ihre Hände schienen zu zittern. Um ihre Mundwinkel stand ein leises Lächeln, ein eigenartiges Lächeln,-- doch frei von Schadenfreude und Zynismus.
So war es immer gewesen. Wir dachten an unsere Grubenarbeit in Jawischowitz. Sobald diese Helden" einmal selbst dem Tode gegenüber stehen sollten, dann schlotterten ihre Beine. Sie waren nur so lange mutig, so lange sie, wehrlosen" Opfern gegenüberstanden, die sich nicht verteidigen konnten und nicht verantworten durften.
Auch die SS. - Banditen wurden von Gedanken gepeinigt. Aber,-- trotz aller Gefahren, denen wir noch entgegen gehen konnten,-- uns war in unserer Haut viel viel wohler. Wir weideten uns an der Angst dieser„ Helden". Und wir arbeiteten.
Am
tagsst
Kaser
Tote
serner
Angrif die in
wurde
dabei
Breits
Tochte
Bez
Häftlin
bekun
wald
war.
Thälma
gehalt
torium
Thälma
macht,
darunt
Otto,
Zeh
Haf tatsächlich ein Luftangriff auf das„ Lager Buchenwald" stattgefunden? Das ist eine Frage, die viele Deutsche beschäftigt hat. Die Oeffentlichkeit wurde ja durch die Goebbels- Presse, durch die Organe des abgefeimtesten Schwindlers der Welt, durch die Zeitungen dieses Teufels mit dem Klauenful, durch den Rundfunk, belogen und betrogen. Und so ist die Oeffentlichkeit auch hinsichtlich des Fliegerangriffes auf Buchenwald wissentlich getäuscht worden, um die„ Unmenschlichkeit" der alliierten Truppen den Deutschen vor Augen zu führen, um die Kriegsmüdigkeit zu unterdrücken, um--. Was nützt es, hier alle, um" aufzuführen, mit denen das deutsche Volk zum Durchhalten", zum„ Aushalten" geprekt wurde, um einzig und allein das Leben der Führerbestien" zu schützen.
Eine Antwort auf die von mir oben gestellte Frage können nur die Häfflinge geben, die während dieser Tage im Lager Buchenwald waren.
Sie haben gesehen, wohin die Bomben gefallen sind. Sie können davon berichten. Und die Wahrheit muf ans Licht.
Der verlogene Wehrmachtsbericht, der am 29. August 1944 ausgegeben wurde, lautete:
„ Am 28. August bombardierten amerikanische Terrorflieger das Konzentrationslager Buchenwald . Diesem Angriff fielen zum Opfer: Der ehemalige Reichstagsabgeordnete Rudolf Breitscheid mit seiner Frau und der ehemalige Kommunistenführer Ernst Thälmann ." Und die Wahrheit!-- Wie sieht sie aus?
Am 28. August hat überhaupt kein Luftangriff auf Buchenwald staffgefunden. Ernst Thälmann ist daher auch nicht einem Luftangriff der amerikanischen Flieger zum Opfer gefallen.
146.
zwei Z
blick,
seiner
Pistole
forium
den sa
Am
man in
Tasche
Regel
verbra
Das
über d
17
Die Lagern den" Behand So h Jahren wir ge gefloss
umgek Den und de
10*


