Versteifung ohne Sorgfalt angebracht. Wir trugen die Schuld. Darum bekamen wir eine Prügelstrafe zudiktiert. 25 Schläge.-- Die SS. - Bestien führten diese Strafe, wie jede andere, mit Wollust durch.
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Wir hatten Schuld. -- Und die Wahrheit?-- Die Direktion glaubte selbst nicht mehr an einen Sieg ihres Führers". Befehlsgemäß war abgebaut worden. Fördern,-- fördern. Kohle ist Gold, ist Gold". Um dem Führer noch etwas vorzugaukeln, wurden Rekordziffern gemeldet.-- Zwecklos.-- Es bröckelte überall im„ Deutschen Bau".
Häftlingsrevier No. 2
Sohle 430 Meter
Um ständig Kohle zu fördern und keine Unterbrechung in dem Abtransport eintreten zu lassen, mußten die technischen Beamten der Grube darauf bedacht sein, immer wieder neue Reviere zum Abbau zu erschließen. Unser Revier, in dem wir Häftlinge bisher gearbeitet hatten, war nahezu erschöpft. So mußte auch jetzt ein neues Revier geschaffen werden, die Bohrmaschinen traten in Tätigkeit. Das Quitschen und Bohren verursachte schreckliche Geräusche. Die Ausbauhölzer wurden herangeschleppt und kurz darauf begann die Schrammaschine, die Kohle zu trennen. Den Wünschen der Nazidirektoren und Steiger entsprechend, wurde dieses neue Revier nur mit Häftlingen besetzt. Häftlings- Spezialisten und Neuankömmlinge, alles war vertreten. Da ich im Revier 2 als einziger Häftling übrig geblieben war, die anderen fünf Leidensgenossen hatte man anderen Revieren zugewiesen, wurde ich zu dem Verantwortlichen", zum HäftlingsSteiger, ernannt.
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Ich erhielt damit eine sehr undankbare Aufgabe zugewiesen. Ein deutscher Steiger und ein polnischer Steiger kontrollierten die Arbeiten. Erneut begannen die Doppelschichten, weil die Häftlinge nach Aussagen der deutschen Bergbeamten nur die Hälfte Kohlen förderten als die Zivilisten. So mußten eben die Häftlinge in zwei Schichten dasselbe Pensum schaffen, was die Zivilisten in einer Schicht machten. Arbeiteten also die Zivilisten acht Stunden, dann mußten wir sechzehn Stunden arbeiten.
Dreißig Mal in jeder Schicht rannte ich das Revier hinauf und wieder hinunter und stieß mich jedesmal an die im Stollen liegenden Hölzer und Kohlen. Ich mußte bei meiner Arbeit jederzeit in der Lage sein, anzugeben, wie viel Kohle abgebaut worden war. Wir waren ein wahres Todeskommando. Der Verbrauch an Häftlingen war wesentlich größer als bei allen früheren Doppelschichten. Der Hunger nahm zu, der Mißmut stieg, denn auch für diese Doppelschicht bekamen wir keinerlei Zulage im Essen, außer ein halb Liter Rübensunpe.
Wohl hatte man uns versprochen, uns eine Kantinensuppe zu liefern und hohe Prämien für die anstrengende Arbeit auszuzahlen. Aber, es blieb nur bei dem Versprechen. Was aber war auch eine Prämie? Eine Prämie war ein Stück Papier , auf dem in klaren Worten kundgegeben war, daß dieses Stück Papier den Wert von zwei bis drei Mark hatte. Mit diesem Zettel konnten wir nach der Kantine gehen, um etwas zu kaufen. Aber was gab es da? Diese Kantine war in wahrhaft nationalsozialistischem Sadismus und als Hohn für die ausgegebene Prämie aufgezogen.
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