Waren alle diese Arbeiten beendet, dann trat das„ Rollkommando" an. Die Leichen wurden je zu 20 bis 30 auf bereitstehende Loren geworfen, die im Laufen auf Schienen ins Feld geschoben wurden. Dort hatten Unterkommandos in schwerer Tag- und Nachtarbeit unaufhaltsam Gräber ausgeworfen, die häufig eine Länge bis zu 500 Meter und eine Breite bis zu 100 Meter aufwiesen. Die Loren wurden an die Löcher herangefahren, dorf wurden sie umgekippt. Auf Brettern rutschten alsdann die Leichen wie Ziegelsteine hinab. In den Löchern aber standen Häftlinge, die sich die Leichen in rascher Folge zuwarfen, bis sie zu dem Schichter kamen. Der aber stapelte dann eine Leiche auf die andere, oft so hoch, daß sie nach dem Zuwerfen der Gruben nur von 20 Zentimeter Erde bedeckt waren. Das Feststampfen der Erde wurde mit dem Ueberfahren durch schwere Lastkraftwagen ausgeführt.
Hierdurch aber wurden die Leichen an vielen Stellen wieder aus dem Boden herausgedrängt. Dann fuhren die SS. - Banditen darüber hinweg. Die Leichen wurden zerrissen und die Erde wurde buchstäblich mit Blut getränkt. Unzählige Fliegen sammelten sich an. Das Wasser war verseucht. Es konnte nur noch abgekochtes Wasser getrunken werden.
Off auch wurden die Gruben nicht gleich wieder zugeschüttet, weil nicht genügend Leichen vorhanden waren. Man wartete auf neue Transporte". Dann brachen, übermittelt durch die Aasfliegen, Infektionskrankheiten aus. Die Lagerverwaltung aber wußte sich zu helfen. Die Kranken erhielten ein Brausebad". So waren einmal in einem kleinen Unterlager von 1200 Häftlingen 150 an Fleckfieber erkrankt. Sofort ließ man alle 1200 Häftlinge vergasen. Das Lager aber wurde noch am gleichen Tage mit neuen Häftlingen belegt. Menschen spielten ja keine Rolle, und eine„ Epidemie" war bald geschaffen.
Es war im Monat August. Transporte rollten am laufenden Bande heran. Wöchentlich 3 bis 4, und jeder Transport brachte 2000 bis 3000 Menschen herbei. Darunter 95 Prozent Juden mit Familien aus allen europäischen Ländern. Alle Baracken waren belegt. Es war kein Platz mehr. Noch nicht einmal zur Bestattung der Leichen war Platz,-- und um das Lager herum war auch nicht ein Fleckchen Erde mehr frei. Menschen aller Nationen und aller Religionen wurden hier verscharrt. Blutgetränkt war die Erde.
Aber, es" mute" weitergemordet werden. Die Menschen mußten" verschwinden.-- Also, was fun? Da kamen die Helden von Auschwitz , Aumaier, Kramer und Schwarz, auf einen genialen" Gedanken. Sie„ mukten" doch Herr der Lage bleiben. Die Transporte rollten. Unter dauernden Schlägen der SS. - Banditen mußten die Häftlinge in wenigen Wochen vier Krematorien, drei„ Dusch "-Räume, zwei Vergasungsräume mit Gasanlage und einen Vergasungsraum für Gasbomben bauen. Jetzt konnten die Transporte kommen. Die Hochsaison konnte beginnen. Es standen ja 5 Krematorien und 3 Vergasungsräume bereit.
" Jetzt sind wir gerüstet", sagten die Bestien. Nur 200 Meter von dem Frauenlager entfernt stand eine Vergasungszelle. Und,-- damit die Frauen auch nicht den geringsten Schrei vernahmen, wie zart und rücksichtsvoll diese Meisterbestien sein konnten.-- Darum mußte die Kapelle liebliche Lieder spielen.
Es war alles auf das Modernste eingerichtet. Und es war alles zusammen. Bahnhof, Vergasungszellen, Krematorien und eine Chemische Fabrik.
Die zur Vergasung bestimmten Menschen kamen vom Bahnhof unmittelbar in die Vergasungskammern. Die früheren Umwege über das Lager, die Aufnahme der Personalien, die überaus lästige Verpflegung,-- alles fiel
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