Das Lied von der Wehrlosigkeit der Götter und Guten
In unserem Lande
braucht der Nützliche Glück. Nur
wenn er starke Helfer findet
kann er sich nützlich erweisen.
Die Guten
können sich nicht helfen und die Götter sind machtlos. Warum haben die Götter nicht Tanks und Kanonen Schlachtschiffe und Bombenflugzeuge und Minen die Bösen zu fällen, die Guten zu schonen? Es stünde wohl besser mit uns und mit ihnen.
Die Guten
können in unserem Land nicht lang gut bleiben.
Wo die Teller leer sind, raufen sich die Esser.
Ach, die Gebote der Götter
helfen nicht gegen den Mangel. Warum erscheinen die Götter nicht auf unseren Märkten und verteilen lächelnd die Fülle der Waren. Und gestatten den vom Brot und vom Wein Gestärkten miteinander nun freundlich und gut zu verfahren?
Um zu einem Mittagessen zu kommen braucht es der Härte, mit der sonst Reiche gegründet werden. Ohne zwölfe zu zertreten hilft keiner einem Elenden. Warum sagen die Götter nicht laut in den oberen Regionen daß sie den Guten nun einmal die gute Welt schulden? Warum stehn sie den Guten nicht bei mit Tanks und Kanonen und befehlen: Gebt Feuer! und dulden kein Dulden?
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