Ohne Furcht verbringen,
Auch ohne Gewalt auskommen,
Böses mit Gutem vergelten,
Seine Wünsche nicht erfüllen, sondern vergessen Gilt für weise.
Alles das kann ich nicht:
Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!
II
In die Städte kam ich zur Zeit der Unordnung,
Als da Hunger herrschte.
Unter die Menschen kam ich zu der Zeit des Aufruhrs, Und ich empörte mich mit ihnen.
So verging meine Zeit, Die auf Erden mir gegeben war.
Mein Essen aß ich zwischen den Schlachten, Schlafen legte ich mich unter die Mörder, Der Liebe pflegte ich achtlos,
Und die Natur sah ich ohne Geduld.
So verging meine Zeit,
Die auf Erden mir gegeben war.
Die Straßen führten in den Sumpf zu meiner Zeit, Die Sprache verriet mich dem Schlächter.
Ich vermochte nur wenig. Aber die Herrschenden Saßen ohne mich sicherer, das hoffte ich.
So verging meine Zeit,
Die auf Erden mir gegeben war.
Die Kräfte waren gering. Das Ziel
Lag in großer Ferne.
Es war deutlich sichtbar, wenn auch für mich Kaum zu erreichen.
So verging meine Zeit,
Die auf Erden mir gegeben war.
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