heben gegen die Brudernation, noch soll sie das Kriegshandwerk erlernen."
Herrscher, die ihre Macht nicht vom Volke erhalten, und die sich vor dem Volke nicht verantwortlich fühlen, können ihre Armeen nicht entlassen. Solange es solche Herrscher gibt, stark genug, um den Frieden derjenigen Nationen zu stören, die durch Gesetz regiert werden, durch Gesetze, die der politischen Existenz dieser Herrscher entgegenstehen und sie gefährden- solange wäre es Selbstmord für eine freie Nation, die Waffen niederzulegen und der Gerechtigkeit bewaffneter Despoten zu trauen. Kein ergebener und kluger Freund des Friedens keiner, der fähig ist zu unterscheiden zwischen einem Frieden, der auf der Freiheit beruht, und einem ,, Frieden" weltumspannender Unterdrückung, kann einer freien Nation den Rat geben, daß sie das Schwert der Hand des Cherubim entwinde, der den Eingang zum Paradies der Freiheit bewacht.
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