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tierte man uns abwir glaubten alle, es ginge in den Tod und die letzten Minuten unseres Lebens seien angebrochen. Wozu verband man uns sonst die Augen?

Nach einer halben Stunde hielten die Wagen, wir stiegen aus und wurden über ein Gelände geführt, das wir erst volle vier Monate später kennen lernen sollten. Es ging Stufen hoch und Stufen hinab und unser Schritt hallte durch Gänge, aus denen uns eine feuchte Moderluft entgegenschlug.

Natürlich geschah das alles nicht so harmlos, wie ich es hier erzähle. Wir hatten ja nicht einmal die Hände frei, konnten uns also nur vorwärtstasten, kamen folglich hin und wieder vom Wege ab und wurden ganz einfach durch Kolbenhiebe und Fuß­tritte zurechtgetrieben. Schließlich hieß es: ,, Setzen!" Und wir fühlten eine Bank unter uns und eine Wand an unserem Rücken. Der Raum schien sehr eng zu s' in, denn wir mußten dicht aneinanderrücken. Mei­1er Ansicht nach konnten wir uns nur in einem Kel­' er oder vielleicht in der Kasematte irgendeines der vielen Forts, die Metz umgeben, befinden. Leider ließ die schwarze Augenbinde nicht den geringsten Lichtschimmer durch und niemand von uns wagte es, das Tuch ein wenig zu lüften.

So blieben wir die ersten Stunden völlig regungs­los sitzen und außer den geflüsterten Worten der Posten waren nur unsere Atemzüge und das verhal­tene Schluchzen einzelner Kameraden zu hören. Ich hatte jedes Gefühl für Zeit verloren und wußte nicht, ob es Tag war oder Nacht. Endlich fragte einer,

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