Außenkommando Pelters
Zehn Mann traten marschbereit vor der Schreibstube an. Mein Zeichenmaterial hatte ich mit einiger List durch die Gepäckrevision geschmuggelt. Wir wurden auf ein Lastauto verladen und die Reise ging los; es hieß nach Metz. Drei meiner Kameraden waren Deutsche , die anderen Russen. Natürlich wurden unterwegs die verschiedensten Ansichten über unser neues Kommando ausgetauscht, der eine hatte dieses gehört, der andere jenes. Mancher sah sich schon in der Küche der Nachrichtenschule Metz und also an den Fleischtöpfen Ägyptens . Nun ich wußte so wenig, wie die anderen auch und schwieg; denn eine lange Lagererfahrung sagte mir, daß man sich niemals irgendwelchen Hoffnungen hingeben durfte. Am besten war es, man lebte als Fatalist in den Tag hinein und nahm die Dinge wie sie kamen.
-
Es war kalt auf dem Wagen, dennoch hatte die Fahrt über die Vogesen , am Donon vorbei, ihre Schönheiten und ich versuchte, meine Lage zu vergessen und mich ganz der Freude an der verschneiten Landschaft hinzugeben. Aber es gelang nicht ganz. Immer wieder wanderten die Gedanken zurück zu den Freunden im Lager Natzweiler , mit denen ich nun schon über zwei Jahre Lust und Leid geteilt hatte. Mancher war darunter, dem ich Hilfe und Unterstützung in schwierigen Situationen verdankte, mancher auch, dem ich das traurige Schicksal erleichtern half. Und viele, allzuviele, deren Leib längst zu Asche geworden war.
102
Gege
an, in
auf eine mit Git
gericht
der Ar den bei hielten
kohl. wir se
und au Natzw
nahme
vor. I raum, trauen
haltsr einge
lich p
nomm
mach
Frist
zubra
allzus
schw
gert,
droh
leich
die
tions
und


