tapferen SS - Männer, die ihren Mut weniger an der lebensgefährlichen Front, sondern lieber an wehrlosen Häftlingen bewiesen, begannen damit, sich häuslich einzurichten.
Im Elsaß standen ja zahlreiche Wohnungen leer. Die ,, deutsche Bevölkerung" dieses gesegneten Landes hatte eben zum Teil vor ihren Landsleuten die Flucht ergriffen. Diese Wohnungen wurden nun durch Häftlinge hergerichtet und sollten von SSChargierten mit Frauen und Kindern bezogen werden. Alle verfügbaren Handwerker unter uns wurden in Bewegung gesetzt, Maurer, Zimmerleute, Maler, Dachdecker usw. Dabei blieb es natürlich nicht aus, daß wir mit Zivilisten zusammenkamen, ein Fall, den sonst strenge Verbote ausschlossen. Aber hier ging das gar nicht anders.
Ich wurde, während ich gleichzeitig Schriftenmaler blieb, zeitweise einem Malerkommando zugeteilt oder bekam auch hin und wieder ein selbständiges Kommando. Es kam nun ganz darauf an, wer uns als Postenführer zugewiesen wurde. War der Mann vernünftig oder egoistisch genug, ein oder vielleicht auch beide Augen zuzudrücken, dann hatten wir bestimmt einen guten Tag. Die Bevölkerung beobachtete uns ganz genau und wartete nur auf unser Zeichen, um uns mit Weißbrot, Speck, warmem Essen, Zigaretten und Wein zu versorgen. Natürlich gaben wir an den Postenführer und seine Wachmannschaften ab, damit sie ruhig blieben. Es war rührend, wie sich Frauen und Kinder bemühten, uns ihre Sympathie und Hilfsbereitschaft zu beweisen, wie sie oft,
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