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ach freudenarmer Kindheit und schweren, ent- behrungsreichen Jugend- und Studienjahren, hatte er 1937 das Ziel seiner heißen Wünsche und Sehnsucht erreicht, als Priester sein Leben in den Dienst Gottes und seiner Mitmenschen stellen zu dürfen, An diese Aufgabe ging er heran mit der fanzen Begeisterung seiner Jugend, durchdrungen von dem Feuer der Gottesliebe, wie sie uns in ihrer Reinheit und Kompromißlosigkeit nur in den auserwählten Kindern Gottes entgegentritt.
Nicht achtend der Gefahren, die seinem persön- lichen Ruf und seiner Sicherheit drohten, ging er den einmal als richtig erkannten Weg, trotz öfterer gutgemeinter Warnungen, mit unbeirrbarer Sicherheit.
Wer ihn erlebt hat als Priester am Krankenbett, auf der Kanzel, im Beichtstuhl, wer das Glück hatte, ihm als Mensch und Freund nahezustehen, weiß von dem Segen, der seinen Weg fruchtbar machte, Unermüdlich setzte er sich in der vom Nationalsozialismus fast gänzlich verbotenen Polenseelsorge schwersten Gefahren aus.
Keiner ging ungetröstet und unbeschenkt, der seine Hilfe suchte. Ein Strom von Dankbarkeit und Liebe folgte ihm schon in der kurzen Zeit ‚seines Wirkens; obgleich ihm auch durch Mißver- stehen seines harmlos fröhlichen, oft sogar burschi- kos scheinenden äußeren Wesens bittere Stunden nicht erspart blieben, die er aber mit Optimismus, der seinem reinen Wollen entsprang, wenig be- achtete und schnell überwand. Er war froh mit
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