R Sien ein siud vidig
—
— —
—
—
Kdet deſuel ſast keiden k
dieit 1 Pedina. ſdenxtanuna
de gegen h ſderstaudbit de gegen Ui. st sieh aui ia-
——
ter Auveoäungm
2
olein rztodeliea
Dieser lab R; t. jcdoed ab
—
mit der Lät
ad Parblostt ouders hewenihrſ
werdell, N8
geien eit
Res il K la asu rstebt der h
ii Ketuuchel 1
1
ma
1h
3
VI. Widerstandsfähigkeit gegen
Deutsche Photographen-Zeitung 1894. G. Matt-Lack.
f Aussehen d 9s Lackes? Farbe, 1 Der Mattlack ist wasserhell und Klarbeit?
. klar. II. Lässtsich das Uebergiessen leicht 1 Er lässt sich gut giessen ohne bewerkstelligen? Vorwärmen? vorzuwärmen.
III. Geeignet für die Glas- oder 1 Er ist vorzugsweise für die Glas-
Bildseite? seite zu benutzen, bei Emulsions- 1 platten auch für die Schichtseite. IV. Trocknen des Lackes? 2 Er trocknet langsam und etwas
grobkörnig auf.*) Die Schicht zeigt eine mittlere
Festigkeit, wie das bei Mattlack ge- wöhnlich ist.
V. Festigkeit der trocknen Schicht? 2
estan V 2 Seine Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit? V Feuchtigkeit ist gut.
VII. Widerstandsfähigkeit gegen 2 Seine Widerstandsfähigkeit gegen
Hitze? 8
VIII. Retouchirfähigkeit? Behandeln 2 Man kann auf dem Lack gröbere
mit Mattolein etc. oder Ab-
Retouchen ausführen; feinere sind schleifen mit Bimstein?
V
V
V wegen der grobkörnigen Schicht schwieriger.*)
Zusammengefasstes Schluss-Urtheil: Der Lack ist als ein guter
V Hitze ist gut.
n Mattlack zu bezeichnen. aoter lasikt
——
Die Uebereinstimmung mit den Originalgutachten bescheinigt Weimar, den 30, Juli 1894. K. Schwier,
Vorsitzender des Deutschen Photogr.-Vereins.
Ueber Projections-Apparate. Eine Studie von Bruno Meyer, Berlin. Nachdruck verboten! (Fortsetzung.)
Anders ist es mit dem elektrischen Bogenlichte, wiewohl auch da die
Sache nicht so einfach ist, wie man wohl geneigt war zu vermuthen. Die
1 Kobhleustäbe haben eine nicht zu vernachlässigende Dicke, und da der Funke Sst Slel Selt N u
Platten ditat⸗
1
immer von der jeweilig hervorragendsten Stelle der Dochtkohle überspringt, so verläÄsst der Lichtpunkt von Augenblick zu Augenblick seinen Ort, und das genügt bei der Empfindlichkeit der Einstellung, zu bewirkep, dass fortwährend
dunkle Wolken über die Bildfläche huschen, die, abgesehen von der dadurch
verursachten Undeutlichkeit des Bildes, eine ganz unleidliche Beunruhigung des Auges hervorbringen. Auch bedarf es einer ganz genauen Regulirung, um den Lichtpunkt beständig in der richtigen und gleichen Höhe zu erhalten. An- kangs schienen diese Schwierigkeiten fast unüberwindlich; aber die Elektro- technik. für die es bald keine Unmöglichkeiten mehr zu geben scheint, hat auch diese Aufgabe bewältigt, so dass heute bei Demonstrationen mit elektri- schem Lichte kein Schwanken der Beleuchtung mehr vorkommt;— natürlich, wo die Einrichtungen mit aller Sachkenntniss gemacht sind. Man bringt die Lampen nach hinten geneigt an, so dass der weissglühende Krater der Docht- kohle sein Lieht auf die Beleuchtungslinse sendet, und stellt die Kohlenstäbe nicht senkrecht über einander,— einmal um eine vorübergebende Berührung der Kohlen mit Verlöschen des Lichtes zu verhindern, sodann um nicht einen Theil des Bildfeldes durch den Schatten der unteren Kohlenspitze verdunkeln zu lassen.— Pesondere Sorgfalt wird stets der Regulirung der Lampe zuge- wendet. Doch hat sich als die sicherste und befriedigendste die Einstellung der Dochtkohle mit der Hand erwiesen. Dieselbe ist auch keineswegs, wie man befürchten sollte, übermässig mühsam und umständlich, wenn nur eine 8) Für feine Retouchen führt der Fabrikant ausser dieser gewöhnlich verlangten Sorte noch Mattlack, extrafeines Korn.


