Jahrgang 
1894
Seite
133
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W. 4A. Deutsehe Photographen-Zeitung 18944. 133

8 Pal- U Del ar....... ung der de darauf hingewiesen, dass die von einigen Seiten aufgetauchte Klage über eine

dungen erha Die Hildesheimer Ausstellung ergiebt mit Bezug hierauf, dass an der Aus- erlassen. stellung

Pen, Mahl der Bex 63 Aussteller, davon 42 Mitglieder und 21 Nichtmitglieder

2n in gleieher 1 betheiligt waren, während bei den Stiftungen

tiedt emmam ih 8 47 Aussteller, davon 35 Mitglieder und 12 Nichtmitglieder

t. Do⸗ en sich betheiligten; es macht das in Summa

6 110 Aussteller, wovon 77 Mitglieder und 33 Nichtmitglieder

dehatte bier inn sind. Es ergiebt das einen ungefähren Satz von 10 Procent der Mitglieder. Zur ſerider en Vertheilung gelangten in Hildesheim unter die Aussteller

der gawsh, h.. ncera Bie na 4 silberne Medaillen, 7 broncene und 13 Diplome, sich an der tuanen während ausserdem für die Stiftungen noch 7 Preise bestanden. igen, zugestanten AAluf der Ausstellung der englischen photographischen Gesellschaft in Lon- mateur-Phatagn ſn don im Jahre 1892 wurden dagegen im Ganzen 693 Bilder von 202 Ausstellern r Ges 4mategesnlia ausgestellt; hiervon wurden 17 Bilder prämiirt. Es findet nämlich in London nnen e nicht eine Prämiirung der einzelnen Aussteller, sondern nur einzelner Bilder statt. trifft Austh Dieselben Aussteller kehren nach Herrn Kindermanns Beobachtungen fast it der ſotstan auf allen Ausstellungen(auch den fremden) wieder. Dieses findet seine Erklä- 3 Beauftragten gika mrung darin, dass es nicht zu bestreiten ist, dass solche Ausstellungen einen grossen Photograpbeu-Tetm Theil von Arbeitskraft und Geldkosten erfordern, welche nicht Jedermann aufzu- Herru Professor Nh bringen vermag. Der geringe Betrag der Platzmiethe, welcher für den Verein den Beriehtes au miu selbst unentbehrlich ist, spielt hierbei die geringste Rolle. Es sollen jedoch die Wünsche des Herrn Alpers nach Möglichkeit Berück-

Aussehusses wiri le Sichtigunga finden.

it denjenigen Hern. auf Anregung des ſa

(Fortsetzung folgt.)

Schleswig-Holsteinischer photographen Nerein.

Die nächste allgemeine Vereinsversammlung findet am

ntagsruhe maebt dr Montag dem 16. April in Hadersleben(Tivoli) abends 8 ½ Uhr ten Verhandlanen hstatt, wozu Mitglieder und Nichtmitglieder freundlichst eingeladen werden. Deutsehen Photognptt Der Vorstand.

ule. Die Quellen des Lichtes.

en Stand der Auehse Vortrag des Herrn Geh. Hofrath Professor Dr. Wiedemann vor dem Kaufmännischen Verein

dossberzogliehes Niubi- im Auditorium des Physikalischen Institutes in Leipzig. 7 F. eikall und Fn(Mit Genehmigung der Redaction aus dem Leipziger Tageblatte.) Ande˙˙383ſſſſſſſſſ 1 gegeben. Wird ein Körper mit einer gewissen Bewegungsenergie in die Höhe ge-

worfen, so verliert er dieselbe, indem er der Schwere gegenüber eine Arbeit 3 derversaunlu jeistet, die gleich ist dem Producte seines Gewichtes mit der Höbe seines Au- h Hannorer 4s steigens. Fällt der Körper wieder herunter, so wird die Bewegungsenergie 1 Aost wieder gewonnen. Wird er am Ende seiner Bahn durch Auffallen auf einen s unelastischen Untergrund in seiner Weiterbewegung gehemmt, so setzt sich die Baen Bewegungsenergie wieder in Arbeit um, die aber jetzt in Form von Wärme er- der des Dus Scheint. Genaue Versuche haben ergeben, dass einer Arbeit von 427 Meter- Nitglieden Rn kilogrammen eine Wärmemenge entspricht, welche 1 kilogramm Wasser um jcht zutreffend 4 z 1°C. erwärmt. In ganz ähnlicher Weise wird eine Bleikugel, welche, mit 400 m an der beanine Geschwindigkeit abgeschossen, ihre Bewegung verliert, dadurch nicht nur zum Deutscheu ho Frit Schmelzen, sondern noch etwa 100°darüber erhitzt. Rotirt das Geschoss, so en Heabsiebtigte werden die Bleitropfen nach allen Seiten zerstäubt, und können, wenn die Kugel die Nitglie uh auf einen menschblichen Körper trifft, die furchtbaren Zerstörungen hervorrufen, worden; eenh welche man im deutsch-französischen Kriege zuweilen irrthümlich der Anwendung Sdie Eim. von Sprenggeschossen zuschrieb.

s jr. i aträge für d dcesehen darol, verschiedeben

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ane einesthen Diiese Erfahrungen müssen wir bei Betrachtung unserer Lichtquellen ver- jureh das 8 werthen. Als erste Quelle von Licht und zugleich von Wärme erscheint uns 1 T Lee. 1

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