Nörpers von 2Nn eu gestaltets gite die das Unjji 6 den halhen Vu vermuthet. beu 4, n seiner deied en; in jeden der correspondirene metrisch zur Aug- legen. Diese Auc ien beiden Sehan etzhautbilder Feräl- Jervendeschafflle s ꝛur Walxnehna
—
1 1
eil über die Orig bnommenen könen under zusammen uu Urtheil einmal au- auen Körpers, M Augen erscheiut, u ebung, die Conseque sch zu erleben u- ageachtet aller füi h ein Mensch, der em Sehen mit vur a Neuem über dül
1 1 n 1.
m
In 2 bei Roriaontgl tig gestellt, ein 3m Lindruck des vatön'
je mehr den vüde gehen bei der Darsb-
lung durch Phutam ler Photograpbie d-
oskopisehes ddllt
Fortsetzung 3
iiden e bem, laidipkugs
scholl.
8 denken bewahrèd-
seines Van Deutsebel
Mal dem photograpbischen Publikum dar.
2 Gotoget
——— 4—
Nr. 10. Deutsche Photographen-Zeitung 1894. 97
Derselbe enthält 146 Seiten Text, 30 Seiten Inserate und im durchschossenen Kalendarium sowie als Anhang 140 Seiten weisses Papier zu Notizen. Der Inhalt des Kalenders ist ein recht brauchbarer und erstreckt sich sogar ausser den üblichen Tabellen etc. auch auf eine ziemlich eingebende Receptsammlung für Heliogravüre, Zinkätzung, Lichtdruck und Photolithographie. Wir begegnen manchen bekannten Tabellen und Recepten aus dem Deutschen Photographen-Kalender darunter und finden auch einen Anhang von 32 Seiten, welcher sich mit Vereinsnachrichten be- schäftigt. Hier sind naturgemäss die Wiener Vereine, die Photographische Gesellschaft und der Camera-Club mit Aufzäbluug der Mitglieder und ebenso auch der Verein photographischer Mitarbeiter mit Anführung des Vorstandes ausfübrlich bedacht. Bei der Zusammenstellung der übrigen photographischen Vereine in Oesterreich-Ungarn, Deutschland und der Schweiz, sowie bei den Nachrichten über die photographischen Lehranstalten bedauern wir nur das Eine, dass der Herausgeber diese Zusammenstellung einem älteren Jahrgange des Deutschen Photographen-Kalenders entnommen hat, wodurch nur wenig davon noch auf Richtigkeit Anspruch zu machen hat. Vielleicht wird dieser Uebelstand für das nächste Jahr vermieden, was wir umsomehr annehmen zu müssen glauben, als Herr Jaffé unsern Kalender genau kennt, da die Zeitschrift »„Die Photographie“ unter redactionellen Artikeln in der Februar-Nummer 1893 eine Recension des Deutschen Photographen-Kalenders brachte, in welcher etwas oberflächlich über ein Recept abgehandelt wurde. Es heisst nämlich in der „Pbotographie“ wörtlich: „Das beigegebene Heftchen mit Formeln und Recepten könnte recht zweckmässig erscheinen, es ist aber leider unvollständig und nicht gerade verlässig, denn beispielsweise finden wir auf Seite 15 eine„Gelatinelösung zum Abziehen der Negative“, worin auf 100 g Gelatine 18 bis 27 g Glycerin verordnet erscheinen und manche andere derartige Recepte.“ Das vollständige Recept im Deutschen Photographen-Kalender 1893 lautet
jedoch 100 g Gelatine, V 18— 27 g Glyecerin, je nach der Jahreszeit und der Eigenart der Gelatine, 3— 400 g Wasser, 100 g Alkohol, 30 g Alaun, woraus ersichtlich ist, dass man bei dem bekannten ungleichmässigen Verhalten der Gelatine stets sich nach der Jabreszeit und ihren Specialeigenschaften richten muss, was schliesslich Jemandem, der mit Lichtdruck und dergleichen sich beschäftigt, noch geläufiger sein dürfte, als dem Fachphotographen. Wir können deshalb nur annehmen, dass die betr. Notiz damals lediglich nur aus Verseben in dieser Kritik zum Abdruck gelangte.— Wenn wir noch eines Punktes erwähnen wollen, so wäre es, die Verlagsbuchhandlung darauf auf- merksam zu machen, den Kalender nicht mit Bleistift zu versenden, denn es lauft das den postalischen Bestimmungen, wenigstens innerhalb Deutschlands und Oesterreich-Ungarns, zuwider. Der Deutsche Photographen-Kalender wurde s. Zt. gerade wegen Hinzufügung eines Bleistiftes von der Postbeförderung aus- geschlossen, resp. zurückgesandt. g
Von dem Vertreter Herrn C. Morrison in Hamburg ging uns ein Werk: „Shepp's World's Fair Photographed“ zur Besprechung zu. Auf der Weltaus- stellung in Chicago wurde s. Z. bekanntlich einem einzelnen Photographen die Erlaubniss ertheilt, die Aufnahmen dort anzufertigen und die Herren James W. Shepp und Daniel W. Shepp unterzogen sich dieser Arbeit. Es ist dieses


