eu im Ualdtou, N Ichen liegeudel 1 ede Clichés vi Platten siud fit;
tter in Dresdeug sogenanute chag
d, dass die gewiil
rd. Durch diese hh e Bildfläche zum! 2s dann wiederan! ochwitz theilt uohn schen Muster voui
Dhicago abgebebe aus Fachphotwsn areau gebildet um Jeder in seidem li age von Pbotognqts enschaftliebes lien eh dieser Photognii ührung käme, 8o n
amlungen gelegt nel
. ¹ Berchaus, Najer 4 ¹
4 l
bachtet leu uis U 4 1 8 8
1.
er hande u;— leic
1„8 den vle 1
ur 11
M 6
schlags N AriafKas M
umen des Bisias wis .. ge 88
in einem A J.
Deutsche Photographen-Zeitung 1894. 67
Als neues Mitglied war angemeldet: Herr H. Herschel, Inhaber des Atelier Lili, Hamburg, gr. Neumarkt 58.
Als neue Mitglieder sind aufgenommen(angemeldet in Nr. 5 u. 6): Herr G. O. Jone, Photograph u. Maler, Hannover, Lisbethstr. 13. „ Max Krauss, Photograph, Straubing, mittlerer Stadtgraben 535. „ K. Lützel, i. Fa. Gebrüder Lützel, Hofphotographen, Mänchen, Maffeistrasse 7.
Lesezirkel 1894.
Es gelangten zur Versendung am 20. Februar 1894:
Reihe III. Phot. Mittheilungen Nr. 22. Reihe XI. Anthonys Phot. Bull. Nr. 2. „ VII.„ Wochenblatt„ 5,7.„ XII. British Journal of Ph.„ 1762/63. „ X. Bull. de la Soc. Belge„ 2. V Phot. News„ 1849/50. Moniteur de la Phot.„ 4.„ XIII.„ Times„ 646. St. Louis Photogr.„ 2. Bull. de la Soc. Franc.„ 2.
Kindermann-Stiftung. b Zu der mit der XXIII. Wanderverzammlung des D. Phot.-Vereins Ende August 1894 in Frankfurt a. M. stattfindenden Ausstellung stifte ich
eine goldene Medaille Für die besten Portrait-Aufnahmen, welche den nachfolgenden Bestimmungen genügen.
1) Zur Bewerbung sind Mitglieder und auch Nichtmitglieder des D. Phot.- Vereins zugelassen.
2) Zulässig sind nur Aufnahmen, welche im Jahre 1894 gefertigt sind und noch in keiner anderen Ausstellung ausgestellt waren.
3) Die Aufnahmen sollen auf Gelatineplatten gefertigt sein; die Platten sind je doch nicht mit einzusenden.
4) Es sind nur directe Einzelportraits in der Grösse von 28233 ½ cm zu- gelassen. Dieselben sollen aber dunklen Grund baben(keine abgetönten Bilder). Aus Gründen der Raumvertheilung ist es gestattet, die Breite der Bilder auch geringer als 28 cm anzunehmen; die Höhe soll jedoch nicht mehr als 1 cm von 33 ½ cm differiren.
5) Es sind 6 Bilder janger Damen und zwar 3 Brustbilder und 3 Kniestücke, oder blos 6 Kniestücke einzuliefern; dieselben sollen einzeln und uneingerahmt sein.
6) Ausser den fertig retouchirten Bildern soll auch vou jeder blatte ein rober Abdruck ohne jede Negativ- und Positiv-Retouche beigefügt werden, diese Bilder sind auf gewöhnlichen weissen Carton aufzukleben und gelangen eben- falls mit zur Beurtbeilung.
7) Unter jede einzelne Aufnahme ist zu bemerken:
a) Tageszeit und Datum der Aufnahme. b) Objectiv und Durchmesser der angewendeten Blende. Weitere Bemerkungen sind nicht statthaft.
8) Die einzelnen Arbeiten sind mit einem Kennspruch zu versehen und dürfen keine Bemerkungen oder Kennzeichen tragen, welche den Namen oder die Firma des Ausstellers erkennen lassen. Ein verschlossener Umschlag, welcher die Firma enthält, ist beizufügen; derselbe ist mit dem gleichen Kennspruche zu besebreiben.
9) Die Bewerbungen zu dieser Stiftung sind vom 15. bis zum 18. August 1894 an Herren F. Weisbrod& Co. in Frankfurt a. M. mit der Bezeichnung „Zur Kindermann-Stiftung“ einzusenden.
10) Die Beurtbeilung geschieht während der Wanderversam mlung in Frank- furt a. M. durch das allgemeine Preisgericht. Als Hauptsache verlange ich bei den Bildern künstlerische Behandlung der Anordnung, der Beleuchtung. der Retouche und der Raumvertheilung.


