un d gawz 8 ronia, — 6 Lewöhuliehe „ stöt enden Latälig uur erreiehbar nn arrangirt. in de wie 1
—
eugint 1 ³ lch au der auai aturalphotvgngi
ar 1 irecter Aufnahme den erzeugten. Wir k 4 dden
„ zeigt uns eiue Raie ir dürfen uns üh
die W ahrnebmung autte len Aufuahmeu eid ſe Aber die Sieberies udes. Als vorzugswes pung der Retouebe bium gerade bei Vergrössen s ist vollstäundig reru glich mit dem Wiseber- Von der hierbei vies n, die zarteren Detai- her Weise ganz frei ul einem durchaus erfreli als besonders tüedüg ehen Maassstab verxli
Ehre gereichev. in Wien. Vir kade aber bei deu üe
, Vergrösserungel èlt e Erzeugte für das T alaufoahmen nieht en sichtspunkte falleuie!
1 1
Das geht aus dem S odige Ansprüebe weltä Tüehtigkeit and Fef Xuge und Bndi
—
88
ke⸗ zhuldi liges schu V deiten verwandter A8
an Verg
6
N 1
die ſaßs
g. wie ällt rösserungel aai
6
Zeiss und Görz so sehr viele Fragen betreffs
———
Nr. 6. Deutsche Photographen-Zeitung 1894.
53
die Sorgfalt der Arbeit ausfällt. Die Preise für solche Vergrösserungen, auf die berechtigter Weise mit Nachdruck aufmerksam gemacht wird, sind so ausser-— ordentlich niedrig, dass nur wesentliche Vereinfachungen in der Technik sie gestatten können. Leider ist dies das Einzige. was sich über die techniscbe Seite dieser Sachen nach dem augepnblicklichen Stande der Kenntnisse sagen lässt.—(Fortsetzung folgt.)
Optische Ausrüstungen photographischer Apparate für die Zwecke der Amateur- und Berufsphotographie, mit be-
sonderer Berücksichtigung der Anastigmate.“) Von Dr. P. Rudolph, Jena.
Jünger der Kunst, aber der Erstere wird jedenfalls unter Benutzung des zu Gebote stehenden besten Handwerkszeugs das Vollkommene leichter und bequemer erreichen und in technischer Hinsicht weiter kommen können, als unter Benutzung primitiver Mittel.
Eins der wichtigsten Hilfsmittel der photographischen Kunst ist das photo- graphische Objectiv, der automatische Zeichner des Bildes auf der lichtempfind- lichen Platte, und ich halte es für die erste und wichtigste Aufgabe des Photo- graphen, sich gut über dieses Hilfsmittel zu berathen und das Beste auszuwählen.
Aber kein anderes photographisches Hilfsmittel wird in so verschiedenen Qualitäten, in so mannigfaltigen Typen und verschiedenen Dimensionen und unter so verschiedenen Namen für ähnliche Constructionen den Interessenten angeboten, als das Objectiv, und es ist für den Photographen durchaus nicht leicht, über die Leistungen der verschiedenen Objective Orientirung zu besitzen, um diese äusserst wichtige Aufgabe lösen zu können.
Zunächst wollen wir uns kurz vergegenwärtigen, durch welche specifischen Eigenschaften die zahlreichen verschiedenen Objectiv-Typen sich überh aupt unterscheiden und die Frage beantworten, welcher Objectiv-Typus am besten den zu stellenden Anforderungen genügt.
Von einem guten Objectiv fordert man, dass es folgende Eigenschaften in sich voreinigt:
1) Die Schärfenzeichnung des Objectivs soll hinreichend gut sein.
2) Das Objectiv soll im Verhaältniss der relativen Oeffnung möglichst licht- stark sein, d. h. die verwendeten Glasarten müssen möglichst farblos sein.
Farblose Gläser sind das einzige Hilfsmittel des Optikers, dem Verlangen nach grosser Tiefe im Bilde und doch kurzen Expositionszeiten entgegenzu- kommen. Die Grenze des Möglichen scheint durch die Jenenser Barytgläser erreicht zu sein und es kann für diese Forderung ein weiterer Erfolg höchstens noch durch den plattenfabrikanten erzielt werden, nämlich dadurch, dass er noch lichtempfindlichere Platten als bisher zur Verfügung stellt.**)
3) Das Objectiv soll Gerade auch am Rande des Bildes correct als Gerade
4) Das Objectiv soll ein ebenes und anastigmatisches Bildfeld besitzen, damit auch bei grossen Oeffnungen der nutzbar scharfe Bildwinkel gross sein kann. 5) Das Objectiv soll im Verhältniss seines Gesichtsfeldes ein grosses Oeff-
nungsverhältniss besitzen.
—
*) Anm.— Wir geben den vorstehenden Artikel aus der berufenen Feder unseres Mit- gliedes Herrn Dr. Rudolph umso lieber hier wieder, weil gerade im Bezug auf die Wahl der Objective und speciell im Bezug auf die neueren Anastigmate und Doppel-Anastigmate von Ausrüstung an uns einliefen.— Red.
**) Anm.— Siehe darüber auch„Die Zeiss-Anastigmate“ von Dr. P. Rudolph, Photogr.
Wochenblatt, Berlin 1892, Nr. 18— 21 und„Anastigmatic Aplanatism and the Zeiss-Anastigmatie
Lenses“ in„The British Journal of Photography“ 1893, pag. 484.


