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Deutsche Photographen-Zeitung 1889.
Oeffnung des Brenpers befindet. Bei den Bunsenbrennern befindet sich nahe dem Fusse ausserdem eine Luftzufuhrregulirungshülse, sodass man es in der Hand hbat, durch Schbliessen der Löcher den Brenner mit leuchtender Flamme zum Zwecke der Einstellung des aufzu- nehmenden Bildes brennen zu lassen.
Die Flamme schlägt gegen das Kupferblech und wird dureb dieses Hinderniss gezwungen, sich in Form eines Fächers seitlich stark zu verbreiten. Man erhält so einen grossen Flammensaum, der seine Breitseite dem Modell zudreht.
Bläst man nun mit kurzem Druck auf die Birne das in der Kammer befindliche Magnesiumpulver in die Lampenflamme, so wird dasselbe theilweis an dem unteren Flammensaume verbrannt, passirt dann die Flamme in schräger Linie und gelangt schliesslich gegen das obere Ende des Kupferbleches. Hier büsst es seine durch das Ein- blasen entstandene Geschwindigkeit ein, wird von den heissen Flammen- gasen mit in den fächerförmigen Theil der Flamme gerissen und bier vollständig verbrannt. Der ganze Vorgang spielt sich in einem sehr kleinen Bruchtheil der Secunde ab und die Verbrennung jst eine momentane.
Bei Portraitaufnabmen werden zwei Lampen durch ein Knierohr verbunden, jede derselben mit dem nöthigen Quantum Magnesium- pulver beschickt und mit einer Druckhirne ein gleichzeitiges Auf- leuchten des Blitzes beider Lampen gewährleistet.
Man thut gut, die aufzunehmende Person durch einen Seiden- papierschirm vor directer Bestrablung zu schützen; die Lampe auf der Schattenseite muss sehr wenig Magnesium erhalten, damit die Beleuchtung nicht monoton wird.
Dass man mit Magnesiumblitzbeleuchtung Portraits erzielen kann, die Tageslichtaufnahmen in keiner Weise nachstehen, ist bekannt.
Die neue Lampe ist von der Firma F. U. Benekendorff, die die Generalvertretung übernommen hat, direct oder durch jede photographische Handlung zu beziehen.
Nr. 48.
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