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Nr. 43. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 349
übertragen, sodass das Negativ bei senkrecht fallendem Lichte auf beiden Seiten zu drucken ist, so muss die Gummischicht mit 2% Rohcollodion überzogen werden; für Lichtdrucknegative ist dieses nicht nöthig.
Das Papiernegativ wird direct aus dem Wasser auf die Mitte des Glases gelegt, mit Saugpapier bedeckt und mit dem Gummi- quetscher nach einer Richtung hin fest gequetscht werden, damit alle Luftbläschen entfernt werden. Hierauf lässt man das auf- gequetschte Bild, mit reinem Saugpapier bedeckt und mit 2 oder 3 Glas- platten beschwert, 20 Minuten liegen; alsdann legt man die Platte in eine Schaale mit handwarmem Wasser, in 2—3 Minuten lässt sich das Papier obne jegliche Schwierigkeit wegziehen; man fährt an einer Ecke mit einem Messer zwischen Papier und Schicht, mit einem feinen breiten Staubpinsel fährt man leicht einige Mal über das Bild. um die noch anhaftende, überschüssige Gelatine zu entfernen, und spült mit reinem Wasser nach; ist es nothwendig, so lässt sich das Bild jetzt verstärken, abschwächen und auch noch klären.
Zum Verstärken wählt man die bekannte Quecksilberlösung und schwärzt mit stark verdünntem Ammoniak, zum Abschwächen rothes Blutlaugensalz, concentrirte Lösung, tropfenweis dem Wasser zu— gesetzt; zum Klären:
300 cem kaltgesättigte Alaunlösung, 15 cem Salzsäure.
3— 4 Minuten genügen zum Klären, nach diesem muss man
jedoch unbedingt 2 Stunden wässern, dann trocknen, lackiren; letzteres
ist gerade nicht nöthig, da die Schicht hart und nicht leicht verletz-
lich; will man aber das Negativ aufbewahren, so ist das Lackiren zu empfehlen.
Wanderungen durch die Ausstellung in Weimar. (Fortsetzung.)
Universal-Blitzlampe„Fulgur“.
Unter diesem Namen hatte die Firma Dres. Adolf Hesekiel & Jacoby in Berlin N0. eine neue Lampe ausgestellt, welche verschiedenen Zwecken dienen sollte.
Zupächst dient die Lampe dazu, eine gewöhnliche hellleuchtende Lampe darzustellen, die als solche einen weissen Cylinder hat. Das Bassin B ist mit Petroleum gefüllt, jedoch so eingerichtet, dass das Petroleum während der Reise nicht herausfliessen kann. Es enthält das Bassin nämlich eine poröse Substanz, welche etwa 200 cem Petroleum aufzunehmen vermag. Nur dadurch, dass die beiden Stifte S und 81 beide gleichmössig nach unten gedrückt und durch die beiden Schrauben C und Ci festgehalten werden, wird das Petroleum aus der porösen Substanz ausgequetscht und kann zum Docht ge- langen. Man kann diese Lampe, weil sie sehr hell leuchtet, auch zu Vergrösserungen benutzen. Sie wird dann in die zur Verpackung beigegebene Blechhülse gesteckt; die Blechhülse dient dann als Re- flector und gestattet auch den Gebrauch als Blendlaterne.
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