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Jubelfeier Tum Am.
Nr. 41.
Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 339
tine und Collodion zusammen, ohne etwas Brauchbares zu erzielen. Später versuchte man es wieder ausschliesslich mit Gelatine, die man mittelst schwefliger Säure bleichte und dann begoss; es resul- tirten aber nur Films so schlapp wie Waschleder. Seit ca. 4 Jahren dachte Carbutt selbst an Celluloid und fing an, damit zu arbeiten, wurde aber später davon in Kenntniss gesetzt, dass er bereits einen Vorgänger gehabt habe, C. T. Roach in New-York, der der Firma Anthony schon Proben geliefert hatte. Die Hauptschwierigkeiten lagen in der Herstellung geeigneter Celluloidplatten und wurden durch den Kampfergehalt des Celluloids verursacht. Dieselben müssen als zur Zeit sclion überwunden erachtet werden. Es giebt nur zwei Fabriken in den Vereinigten Staaten, welche überbaupt sich damit befassen, solche Celluloids herzustellen, und diese konnten bis zum Juni dieses Jahres tadellose Stücke nur bis zur Grösse 21:26 liefern; jetzt arbeitet man, freilich mit Hilfe höchst kostspieliger Maschinen, Platten bis zu 50:125. Dass unter solchen Umständen der Preis ein erheblicher, ist kaum zu verwundern; doch hofft man auch darüber schnell fortzukommen.
Man verwendet zur Gewinnung des Celluloids nur allerfeinstes, so weiss wie möglich gebleichtes Seidenpapier und nitrogenisirt das- selbe. Dann arbeitet man es mit Kampher darch, formt es zu einem grossen Ballen, lässt es ausdunsten, schneidet es bernach in dünne Scheiben, bringt diese in Formen und walzt sie aus. Darnacb giebt man die Formen in eine Presse, durch die man ca. 6 Wochen lang Luft hindurch pumpt. Dann wird die letzte Hand daran gelegt; man sortirt das Material sorgfältig und versieht das gute mit einer feinen matten Oberfläche.
Am 27. September verstarb plötzlich am Herzschlage unser Vereinsmitglied Herr Louis Spanjer-Herford zu Braunschweig.
Er ruhe in Frieden!
Das Geschäft wird vom Sohne Herrn Leon Spanjer-Herford unter der alten Firma fortgesetzt.
Unser Vereinsmitglied Herr Hofphotograph Heinrich Grass, Mannheim, wurde in Anerkennung seiner künstlerischen Verdienste vom Gross- herzog von Baden mit einem prachtvollen Geschenk erfreut, beste- hend in 2 silbernen Körben, nachdem ihm vor 3 Jahren schon eine Brillantbusennade] von der Grossherzogin sowie der Hoftitel vom Grossherzog zu Theil wurde.
Die Firma C. M. Hutschenreuther in Hohenberg, Station Schirnding(Bay.), Porzellan-Manufactur(Specialität: Porzellanplatten für Einbrennbilder). hat Herrn Friedrich Wolf Procura ertheilt.


