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Nr. 41. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 337 Innern correspondiren, was auf diese Weise stets angiebt, welche Platten schon exponirt sind. Hat man eine Platte exponirt, so dreht man die Scheibe um eine Nummer weiter und eine andere Platte ist zum Exponiren bereit. An der Seite des Kästchens befindet sich eine Klappe, welche, geöffnet, das Wechseln der Platten gestattet. Um auch im Freien Platten wechseln zu können, ist dem Apparat. ein Wechselsack mit Aermeln beigegeben.
Das Objectiv ist ein kleiner Landschafter, welcher, auf unend- lich eingestellt, schon auf 2 m Entfernung die Gegenstände so scharf wiedergiebt, dass sie eine allerdings nicht übermässige Vergrösserung vertragen können.
Der Moment-Verschluss ist höchst einfach, ein sogenannter Guillotine-Verschluss; er wird durch Ziehen an einem Schnürchen gespannt und durch Druck an einen Knopf ausgelöst.
Ein Sucher, wie bei anderen Moment- oder Detectiv-Apparaten, ist nicht vorbanden. Das Visiren wird so vorgenommen, dass man
durch eine am Apparat angebrachte Oese hindurch sieht und auf den zu photographirenden Gegenstand gewissermaassen zielt. Der Apparat ist für Hoch- und Quer-Aufnahmen zu benutzen.
Will man nur eine Moment-Aufnahme machen, so stellt man eine Platte durch Drehen richtig in den Focus, was an der Nummer der Metallscheibe zu ersehen ist, zieht den Moment-Verschluss auf, nimmt die das Objectiv verdeckende Klappe weg, hält den Apparat der grösseren Sicherheit wegen an die Wange und zielt durch die Oese, wobei man Sorge zu tragen hat, dass der Gegenstand in die Mitte der Platte kommt, dann drückt man los.


