Jahrgang 
1889
Seite
324
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324 Deutsche Photographen-Zeitung 1889. Nr. 39.

Ehrenvolle Erwähnungen: Hermw. Koch, Neuwied(Pigment-Vergrösserungen). Alfred Naumann, Leipzig(Portraits). Th. Pinger, Berlin(eleg. Ausstellung von Cartons). Schlesicky& Ströhlein, Frankfurt a. M.(Moment-CameraComfort). Schwarz, Königsberg i. Pr.(vortreffliche Hintergründe). Spangenberg, Bernburg a. S.(transportables Atelier). Stenge!& Markert, Dresden(Lichtdrucke). Zirkler, Clausthal(unter erschwerenden Umständen erreichte gute Höhlenbilder).

Vermischtes.

Fixirbad für Platten, welche mit Eikonogen entwickelt sind. (Mittheilung von Dr. Krügener, Bockenheim.) Die mit Eikonogen entwickelte und gut gespülte Platte kann mit wesentlichen Vortheilen in folgendem Bade fixirt werden: 250 g Fixirnatron, 50 doppelt schwefligsaures Natron, auch saures schweflig- saures Natron(Natriumbisulfit) genannt, 1000 Wasser.

Dieses Fixirbad hat folgende Vorzüge:

1. Die Negative besitzen eine ausgezeichnete Farbe, welche ein sebr schnelles Copiren ermöglicht.

2. Das neue Eixirband bleibt auch nach häufigem Gebrauche klar und wasserhell.

3. Das Baden der Platte in Alaunlösung vor dem Fixiren kommt in Wegfall, und ist es hierdurch ausgeschlossen, dass die Platte sich infolge mangelhaften Spülens mit einer weissen Schicht von Thonerde durchziehen kann.

Sollte die Natur der Plattensorte erfordern, dass die Sebicht gehärtet werden muss, so steht der Anwendung des Alaunbades, sei es vor oder nach dem Fixiren mit dem neuen Bade, nichts im Wege, jedoch darf das Alaunbad nur 50 g Alaun in einem Liter Wasser enthalten, da stärkere Lösung leicht Blasen in der Gelatine- schicht bildet.

Das doppelt schwefligsaure Natron des obigen Receptes kann ersetzt werden durch gewöhnliches neutrales schwefligsaures Natron (dasselbe, welches beim Entwickeln mit Eikonogen benutzt wird), wenn man das letztere durch einen Zusatz von Schwefelsäure

ansäuert, und lautet in diesem Falle die Vorschrift folgender- maassen:

Man löst 250 g Eixirnatron und 50 neutrales schwefligsaures Natron(auch Sulfit ge- nannt) in 1000 Wasser und fügt alsdann langsam 6 cem(oder 11 g) conc. Schwefelsäure hinzu. Dieses Bad leistet dieselben Dienste wie das obige und bleibt, wenn vorsichtig hergestellt, ebenfalls klar und wasserhell.

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