Jahrgang 
1889
Seite
323
Einzelbild herunterladen

Leitung 1 889.

Ledroht: jetet er,

TSIrten.

ans nege Dass bi e! ancher die baie Soden wiederfand 1 trauchelte und tabil

1st selbstverstäah ude Dächer rerxauth andbreite Kebwutaäu, n Kande. die IMte 1 2u, aud 80 ging 8s duin

ind danu mit laster

1 das zur Phre des h auf die Hartt.

.

lien.

in Ravensbarg

8n Württemberg muth 2t das Gesehäft voutä- halb seinen Woöbosin

rrichten.

rnationalen Jubiläuns-lo Photographiseben Uite Ausstelleru 135 pndunn Ausgabe 60 zäberua

anung

1 W.(ha III. Wissen als. schaft. JypGni 6 9 10.

4 1 auzäblen, ie Nu⸗ die Names 4 win ere bekanote 8oruß 34 bei jst 8 1 J.

en und 5 Pradge

Nr. 39. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 323

dass die Staatsmedaillen*) noch nicht zur Vertheilung ge- langten, da über diese erst das KRgl. Preuss. Handelsministerium entscheidet.

Das Ebhrengeschenk Ihrer Kgl. Hoheit der Frau Erbprinzessin von Sachsen-Meiningen, Hohen Protectorin der Ausstellung, an das Comité zur Verleihung ist von diesem Herrn Prof. Dr. H. W. Vogel in Anerkennung seiuer hervorragenden Verdienste um die Photo- graphie und um das Zustandekommen der Ausstellung einstimmig zuerkannt worden.

Es erhielten ferner:

Silberne Medaillen:

Dr. E. Albert, München(vortreffl. Reproductionen).

Ottomar Anschütz, Lissa(bahnbrechende Leistungen in Momentphotograpbie).

Th. Fechner, Berlin(Portraits und Landschaften).

Dres. Hesekiel& Jacoby, Berlin(Einführung des haltbaren Platinpapiers und Hebung der Amateurphotographie im Allgemeinen).

A. Leisner, Waldenburg i. Schl.

Löscher& Petsch, Berlin(künstlerisch vollendete Portraits).

Dr. Miethe, Potsdam(wissenschaftl. Forschungen).

Prof. Dr. Max Müller, Braunschweig(unter erschwerenden Umständen erreichte gute Höhlenbilder).

J. B. Obernetter, München(Vielseitigkeit der Leistungen).

Otto Perutz, München(empfindliche resp. haltbare farbenempfindliche Trockenpl.).

H. P. Robinson, Winwood(vorzügl. Genrebilder).

Schering, Berlin(vorzügl. photogr. Präparate).

Schles. Gesellschaft von Freunden der Photogr., Breslau(tücht. Gesammtleistung).

J. Schober, Karlsruhe(vortreffl. Lichtdrucke).

Steinheil, München(ausgezeichnete Objective).

E. Suter, Basel(sehr gute Objective).

Weisbrod& Co., Frankfurt a. M.(tadellose u. ausnahmsweise rapide Trockenpl.).

Broncene Medaillen:

E. Bieber, Hamburg(Portraits).

Bühler, Mannheim(Schneelandschaften).

J. Gaedicke, Berlin(nützliche photogr. Erfindungen).

C. P. Görz, Schöneberg(preiswerthe und gute Objective).

Chr. Harbers, Leipzig(sinnreiche Verbesserungen an Atelier-Cameras).

Hüttig, Dresden(verstellbare Cassetten, Fichtner-Camera).

Knetsch, Bielefeld(gute Portraits u. Landschaften auf farbenempfindl. Platten).

Otto Lindner, Berlin(Portraits).

Prof. Dr. Bruno Meyer, Berlin(Laterna-magica-Bilder u. Bildwerke nach A. Dürer).

Gg. Rotter, Dresden(preiswerthe Aplanate).

Schippang& Wehenkel, Berlin(Trockenplatten).

Prof. Schirm, Breslau(Magnesiumblitzlicht-Apparat).

Otto Schroeder, Berlin(solide Cameras u. Stative mit, verschied. Verbesserungen).

Selle& Kuntze, Potsdam(Vielseitigkeit der Leistungen).

Rud. Stirn, Berlin(gute und billige Geheim. Cameras und Hebung der Amateur- photographie).

*) Auf mehrfache Anfragen über diese Staatsmedaillen und um einigen irrigen Auffassungen darüber entgegenzutreten, bemerken wir hier, dass diese Medaillen vom König Friedrich Wilhelm III. von Preussen für gewerbliche Aus- stellungen gestiftet wurden und bei Ausstellungen in Preussen auf besonderen Antrag auch verliehen werden, sobald durch die betr. Ausstellung das gewerb- liche Interesse vertreten ist. Demzufolge können diese Medaillen auch bei der Berliner Ausstellung nur an Fachleute und Fabrikanten, nicht aber an Amateure verliehen werden; selbstredend auch nur an Solche, die in Berlin aus- gestellt haben. Die gleichen Medaillen sind auch früher für Photographen bei Gewerbeausstellungen, z. B. in Halle etc., verliehen worden. In ähnlicher Weise waren auch die vom Grossherzogl. Staatsministerium in Weimar gewährten Staatspreise nur für die Aussteller der Jubiläums-Ausstellung in Weimar bestimmt.