eitung 188
e ieh Ihre Voraah ekündigten ſond ussen, dass V
brieben hat; er lh oologisehen dera Leine Kachen zn 4 Leundliehkeit ſahae
36
9 b
halten, dereu lobad, 1 Professor Bauerily mlung nieht n it theile nehmen lasseu, pan ug ꝛu besuch eehritten sind. des Berkaer Verseli Fillrich in Berka Ki Zerka auf dem päulis werden. Es Süll ah len.(Heiterkeit) 3s wünseht uns zul un weitere Fortsehrite a dem Herrn Sqad-
el eb, umn
weister, zur Verlesulg,
Wanderversammlaug deh- sung der Versammlung N reter des abwesendeln Cià
ang venigstehs aut dta
nentreten herzlich rill dass die Stadt es Sul
9
photographischen KuR
muern vereinigt zn Selel, l
genschaft auch die Kunl
Bestrebungen auf den ti sten dentscher Stalle
f mit die schörste: Rä
a9 8A t
Febrach Le
5 3A jerversammlung feriulg
7 9p nöherer Eutwieklung d ler Versammlung bads
ngen, Wit delel iel
artunge— 4. 6 gten Maasse I. Erfülluog,
ad. von dem Iubalt ge.
. de iel E maeben, hà Au- 1laJ
gel
21 . 3 land auch jetkt
aufgeführten
1
ren ergedenstet W. Schunann,
dtl r- Stellvertretet ut
t, und so degriss
Nr. 38. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 307 „Se. Excellenz der Staatsminister v. Gross richtete das folgende Schreiben an den Vorsitzenden:—
Weimar, den 21. Juli 1889.
Mit grosser Freude und lebhaftem Dank empfing ich die Einladung zu den hier bevorstehenden Verhandlungen des Deutschen Photographen-Vereins, welche Ew. Wohlgeboren als Vorsitzender desselben d. d. 11. d. M. mir zugesandt haben. Leider bin ich aber, da eine Urlaubreise an dem betr. Tage mich von Weimar fernhält, nicht in der Lage, dieser Einladung Folge zu leisten. Indem ich daher mein Ausbleiben zu entschuldigen bitte, zeichne ich mit den besten Wünschen für das Gedeihen Ihres Vereins und in der Hoffnung, dass die hierher kommenden Vereinsgenossen sich in Weimar recht wohl befinden werden, als Ew. Wohlgeboren
Hochachtungsvoll ergebenster Geh.-Rath v. Gross. „Weitere Begrüssungsschreiben sind eingelaufen von Herrn Regierungsrath Stier, „ Oberbürgermeister Pabst. „Die Schreiben liegen der Versammlung zur Einsicht vor.“
3) Rechnungslegung des Cassirers.
„Ich bitte jetzt den Cassebericht. vorzunehmen.“
Herr Cassirer Wunder verliest den in Nr. 32 der Zeitung bereits abgedruckten Bericht.
Vorsitzender Schwier: berichtes das Wort? Da sich Niemand meldet, bitte ich, die Wahl zweier Revisoren vornehmen zu wollen, welche in bisher gewohnter Weise die Casse revidiren und am letzten Tage uns Nachricht über den Befund der Cassaverhältnisse geben können.
„Es ist Herr Weisbrod vorgeschlagen worden. Wir haben es bisher immer so gehandhabt, dass wir einen Kaufmann und auf der anderen Seite einen practischen Photographen mit herangezogen haben.“
Herr Langbein wird vorgeschlagen. Beide Herren nehmen das Amt an und erhalten die nöthigen Acten vom Cassirer.
Der Vorsitzende:„Wir haben, meine Herren, wie Sie aus dem Cassebericht ersehen, in Lübeck, trotz verschiedener ungünstiger Ver- hältnisse, doch noch einen Ueberschuss von Mk. 116,90 gehabt.
„Ich möchte jetzt also zum nächsten Punkte übergehen und zwar zur 4) Neuwahl des Vorstandes.
„Nach den seitherigen Erfahrungen halten wir es für richtig, die Wablen nicht wie bisher auf einmal erfolgen zu lassen, sondern hintereinander, d. h., es werden zunächst Zettel vertheilt, auf welchen nur die Wahl des Vorsitzenden stattzufinden hat, dann werden weitere
Zettel ausgegeben, auf welchen nur der Stellvertreter gewählt wird u. s. wW.
„Der Vorstand dankt Ihnen im Namen des Vereins für das ge- schenkte Vertrauen und wird eine neue Wahl annehmen, jedoch hat Herr Wunder sich dahin erklärt, dass es ihm nicht mehr möglich sei, den Cassirerposten weiter beizubehalten. Unsere Bemühungen, ihn dazu zu bewegen, sein Amt event. wieder anzunehmen, sind er- folglos geblieben. Er würde jedoch, wenn es die Versammlung wünschte, einen Posten als Beisitzer annehmen, und es würde an seine Stelle vielleicht einer der Herren Beisitzer zu wählen sein. Wir haben im Vorstande selbst das grösste Interesse daran, vorher
—
90
—„
„Wünscht Jemand bezüglich des Casse-


