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Nr. 34. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 277
1 Secunde Zeit nothwendig sein wird; also wäre die Platte(30:40 cm) mindestens 250 mal zu kurz belichtet worden. Da reicht freilich kein Entwickler aus, ein brauchbares Bild herauszuquälen, und es ist alles Mögliche, dass überhaupt etwas sichtbar geworden ist, wenns auch nur Contouren oder weisse Wäsche sind. Möglicherweise ist aber der Bruch 2 ein Druckfehler und es soll z heissen, was der 2. bis 3. beigegebenen Euryskopblende(die Staubblende mit O be- zeichnet) entspräche, so würde, wenn wir obige ¼ Secunde für 5⅓5 Abblendung als kürzeste Zeit festhalten, man etwa 8mal kürzer, also ⅛ 2 Secunde, unter den allergünstigsten Umständen immer noch brauchen und das wäre noch 8mal länger als ½ 5o. Dass man aber, wenn 8 Secunden für eine brauchbare Aufnahme irgend eines Gegen- standes im günstigsten Falle nöthig wären, nicht in 1 Secunde ein Bild bekommen kann, ist wohl einleuchtend. So empfindliche Plat- ten, welche unter den vom Fragesteller angegebenen Umständen noch brauchbare Aufnahmen liefern, giebts bis heute noch nicht und auch keinen Entwickler dafür; auch nicht das Eikonogen.
Prof. Dr. Eder sagt in seinem Werke„Die Momentphotographie“, dass man unter günstigen Verbhältnissen noch mit Blenden von ¹12 der Brennweite Momentaufnahmen machen könne; er sagt aber nicht dazu, in welchem Bruchtheil einer Secunde. In demselben Werke heisst es aber, dass„Moment“ ein sehr dehnbarer Begriff sei und Momentbilder in der Regel in ¹o bis o Secunde gemacht würden, in rascher Bewegung begriffene Gegenstände aber in ¼⁄% bis ⁄½% Se- cunde und nur in Ausuahmefällen in noch kürzerer Zeit In diesen Ausnahmefällen werden aber die Objective mit den grössten Blenden oder ganzer Oeffnung benutzt, welche dann ⅛ oder bei den Portrait- objectiven etwa ¹¼ der Brennweite Oeffnung haben, also 144- bis 324mal schneller arbeiten als bei Abblendung auf ½ 2 der Brennweite. Anschütz benutzt bekanntlich für seine schnellsten Aufnahmen kleine lichtstarke Portraitköpfe mit ganzer Oeffnung und macht die Figuren nur etwa 2—3 em gross.
Hiermit denke ich diese Frage genügend beantwortet zu haben.
Unterricht im Winter-Semester 1889 90 an der k. k. Lehr- und Versuchsanstalt für Photographie und Reproductionsverfahren in Wien.
Es findet an der Anstalt Unterricht in folgenden Cursen statt, welche am 16. September beginnen.(Schüleraufnahmen finden vom 12. bis 14. September statt.)
Vorbereitungs- und Zeichenschule. (Abendschule. Schulgeld 5 fl. für das ganze Jahr.) Es wird Unterricht ertheilt im elementaren Freihandzeichnen, im geometrischen Zeichnen, in der Naturlehre, im gewerblichen Rechnen und Geschäftsaufsätzen.
Erster Curs für Photographie u. Reproductionsverfahren. (Abendschule. Schuldgeld 5 fl. pro Semester.)
Es wird Unterricht ertheilt im Freihandzeichnen, in der Pro-
jectionslehre und Perspective(für specielle technische Verfabren des
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