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Nr. 30. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 243
sondern auch beim Papier kommen Flecken absolut nicht vor. Dass sich der Entwickler mit der Zeit bräunt, so wie auch das Natronbad nach häufigem Gebrauch, ist durchaus ohne Einfluss auf den Process.
Vor allem aber kommt in Betracht seine grosse Billigkeit. In Anbetracht des Preises von Mk. 25— per Kilo Eikonogen wird hier vielleicht einer oder der andere der geschätzten Leser zweifelnd den Kopf schütteln, aber Zahlen reden: für die Entwicklung eines Bildes von 762100 ecm z. B. braucht man knapp gerechnet 1 Liter ge- mischten Oxalat-Entwickler, der sich auf mindestens 60 Pfennige stellen würde, und nur für ein Bild zu brauchen ist, während der nöthige Eikonogen-Entwickler nicht nur gar nichts kostet, da er sich schon im Negativprocess bezahlt machte, sondern sogar noch mehrmals zu verwenden ist. Man wird bier vielleicht einwenden können, dass der Preis für so grosse Bilder meist so gestellt wird, dass es auf eine so geringe Ersparniss dabei nicht ankommt, in- dessen wer den Pfennig nicht ehrt— wird sich nicht so bald 4% ige Consols kaufen können; und bei grösserem Betriebe ist es doch schon der Mühe wertb.
Alles in Allem genommen glaube ich, dass der neue Entwickler sich bald viele Freunde erwerben wird, besonders wenn er erst aus seinem geheimnissvollen Incognito heraustritt, und sich dabei ent- weder als alter Bekannter oder als Ei des Columbus entpuppt, denn kfür den denkenden Practiker ist das Arbeiten mit unbekannten Chemicalien immer wenig angenehm, selbst wenn sie so vorzügliche Eigenschaften besitzen wie das Eikonogen.
Magnesium-Blitz-Apparat(Taschen-Blitz).
System A. R. v. Loehr.
Herr A. Moll in Wien bringt einen von Herrn Ingenieur A. R. v. Loehr construirten, sehr zweckmässigen und compendiösen Magnesium-Blitz-Apparat in den Handel, welcher sich für Aufnahmen bei Nacht oder in dunklen Räumen(Interieurs) u. dergl. vorzüglich eignet.
8 Der aus Blech getriebene und genietete kleine Apparat passt mit seinem Untertheile in jeden Leuchter, ist also bequem überall auf- zustellen.
Die Abbildung zeigt diese einfache Anordnung— L ist ein ge- wöhnlicher Kerzenleuchter, in den der(hier nicht sichtbare) Unter- satz des Apparates hineingesteckt ist.
Das Magnesiumpulver(ohne jeden Zusatz) wird mit einem Löffel bei aa eingefüllt. Je nach dem Bedarf an Licht wird ½ Gramm bis zu 6 Gramm Magnesiumpulver in dieser Weise verwendet. Bei bb und P'b' befinden sich kreisförmige Rinnen, in die Watte eingelegt und mit Spiritus(rein oder auch mit Benzinzusatz) reichlich ange- feuchtet wird.
Diese beiden Spiritusrinnen bilden nach Anzündung die Flamme in zwei Etagen und ist dieselbe sehr rein und sauerstoffreich, da sowohl bei cc als auch innen bei ν reichlich Luft eindringt und durch die Flammenwirkung angesogen wird.


