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Tosse
Nr. 23. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 187
Ueber Innenaufnahmen.
Vortrag im Photogr. Verein zu Hannover gehalten von Georg Alpers jr.
Meine Herren!, Iudem ich meinem Versprechen, Ihnen heute einen Vortrag zu halten, nachkomme, muss ich von vornherein um Entschuldigung bitten, wenn ich mir dafür ein Thema gewählt habe, welches vielleicht nieht für Jeden von Ihnen von grossem Interesse sein dürfte, da es nicht das vom Photographen am meisten cultivirte Gebiet— das Portraitfach— berührt, sondern eigentlich nur den Architectur- und Landschaftsphotographen angeht, nämlich einige Mittheilungen über die Aufnahmen von Innenràumen.
Wie ich schon in meinem vorjährigen Vortrage über Landschafts- photographie andeutete, sind der Schwierigkeiten bei Landschafts- und Architecturaufnahmen weit mehr, als der Nichterfahrene glaubt und erwartet. In verstärktem Maasse ist dies bei Interieur- aufnahmen der Fall und weiss Derjenige ein Lied davon zu singen, welcher des Oeftern in die Lage versetzt wird, solche Aufgaben lösen zu müssen!
Sowie eine wohlgelungene Portrait- oder Landschaftsaufnahme das Herz eines Photographen erfreut, so wird diese seine Freude verdoppelt, wenn er eine schöne Matrize eines Innenraumes erhält, besonders wenn derselbe sich nochmals die etwa vorhanden gewesenen Schwierigkeiten, welche zu überwinden waren, ins Gedächtniss zurückruft.
Da ich mich nun seit mehreren Jahren vielfach und seit kurzer Zeit ausschliesslich mit derartigen Aufnahmen beschäftige, so will ich versuchen, lIhnen über meine auf diesem Gebiete erlangten Erfahrungen Verschiedenes mitzutheilen und sollte es mich ebren, wenn Dasjenige, was ich Ihnen erzähle, Ihren Beifall findet und mich zu Dank verpflichten, wenn Sie mir die Punkte, mit denen Sie nicht einverstanden sind, widerlegen und richtig stellen würden.
Bevor wir uns nun mit der Aufnahme selbst beschäftigen, haben wir die dazu erforderlichen Apparate und ÜUtensilien einer ein- gehenden Betrachtung zu unterziehen. Da man meistens mit In- strumenten von sehr kurzer Brennweite arbeiten muss, so haben wir vor allem eine Camera nöthig, die sich sehr eng zusammen- schieben lässt; ausserdem muss ein sehr hoch verstellbares Objectiv- brett verlangt werden. Hat man Räume von sehr geringen Dimen- sionen aufzunehmen, so ist es sehr nützlich, eine Camera zu be- sitzen, bei welcher die Mattscheibe hinten feststeht und die vordere Objectivwand sich behufs des Einstellens hin- und herbewegen lässt, denn bei solch kleinen Räumen ist Einem fast jeder Zoll Bildfläche, den man durch den Gebrauch einer solchen Camera gewinnt, von grosser Wichtigkeit, indem bei einem Apparate von entgegengesetzter Gonstruction das Laufbrett sebr viel Platz fortnimmt.
Als Stativ benutze man ein nicht zu leichtes, sondern festes Dreibein, welches mit einem sogenannten Stativfeststeller versehen
ist. Letzteres thut namentlich bei Parquettfussboden gute Dienste,
indem es das Ausgleiten des Stativs verhindert. Das Stativ darf nicht zu niedrig sein und bei hohen Räumen, Z. B. Kircheninterieurs, jist eine hohe zweitheilige Leiter, in deren oberstem Brett eine


