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Nr. 12. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 99
Ansicht, dass wir mit der vorgeschlagenen Summe von 100 Mk. unsere unterstützungsbedürftigen Photographen thatkräftiger unterstützen könnten, da ohnehin dem D. Ph.-V. nur die Zinsen dieser Summe zu Unterstützungszwecken zur Verfügung stünden. Auch ist man der Ansicht, dass die vorgeschlagene Summe etwas zu hoch sei. Am Schlusse der Debatte einigte man sich dahin, und wird ein darauf bezüglicher Antrag des Herrn Vorsitzenden einstimmig angenommen, dass für die Unterstützungscasse des D. Ph.-V. 50 Mk. aus der Vereins- casse zu geben seien, während weitere 50 Mk. für denselben Zweck unter den anwesenden Mitgliedern gesammelt wurden.— Ferner wurde der Antrag des Herrn Cassirers, jedem Mitgliede einen Kalender auf Kosten der Vereinscasse zukommen zu lassen, angenommen.
Die Zeitschrift„Deutsche Photographen-Zeitung“ soll auch für dieses Jahr beibehalten werden, über deren hemerkenswerthen Auf- schwung sich alle Anwesenden lobend aussprachen.
Die nun folgende Wahl des Comités ergab folgendes Resultat. Es wurde gewählt:
zum Vorsitzenden: Herr Fr. Werner; zum Cassirer: Herr O. Perutz; zum Schriftführer: Herr P. Zschokke.
Das gewählte Comité nahm die auf dasselbe gefallene Wahl
dankend an.
Das unterschwefligsaure Natronbad und seine Be- deutung für die Entwicklung mit Eisenoxalat.
Von Bruno Saemann, Mülhausen i. Els.
Als seinerzeit das unterschwefligsaure Natron als Beschleuniger in die Praxis eingeführt wurde, hat man die Tragweite seiner Wirkung wohl nur in dem einen Sinne aufgefasst, dass es die Ent- wicklung im plötzlichen Erscheinen sämmtlicher Details, welche sich allmählich kräftigten, äusserte. Dadurch, dass man scheinbar die Exposition um ein Bedeutendes herabzusetzen im Stande war. übersah man eine zweite Wirkung gänzlich, welche besonders für bochempfindliche Platten sehr willkommen sein musste, nämlich, dass man durch Anwendung des unterschwefligsauren Natrons ungemein kräftige, ja sogar die härtesten Negative zu erzielen im Stande ist.
Bevor ich jedoch diese Einwirkung selbst bespreche, muss ich einige Bemerkungen über die Platten vorausschicken, welche nur den Zweck haben, Widersprüche, welche dieser Artikel gegen früher erschienene über ähnliche Themata hervorzurufen geeignet wäre, zu vermeiden.
Als die vollkommenste Anwendung des unterschwefligsauren Natrons kann man mit Recht diejenige in Gestalt einer Vorbades bezeichnen. Ist dasselbe in einer Stärke von 1:3000 Wasser, 8o kann man damit Alles erreichen, was auf diese Weise überhaupt zu erreichen möglich ist, nie ist das Bad zu stark, nie zu schwach, es arbeitet immer gleich, wenn es täglich frisch ist; jedoch wird mancher Practiker erfahren haben, dass dasselbe nicht jede Emulsion verträgt. Infolgedessen griff man nach den ersten Angaben zum


