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Ariften, Su
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Nr. 4. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 37
Das Warum hier zu erörtern würde zu weit führen, gehört schliess- lich auch nicht hierher, doch glaube ich mich verpflichtet, auf gewisse, sehr wesentliche Punkte im Gebiete der Retouche hinzuweisen, nach welchen schliesslich der künstlerische Werth mehr oder weniger hoch angeschlagen wird. Sehr viel wird gesagt: man retouchire nach dem Vorbilde der Antike, von anderer Seite wird mehr Beibehaltung der naturalistischen Grundlage empfohlen, aber wer hat Recht? Die Ant- wort auf diese Frage möge sich aus Folgendem ergeben.
Um einen Kopf retouchiren zu können, das heisst, alle störenden Unreinheiten der Haut und gewisse Unschönheiten zu beseitigen resp. zu mildern, ohne die Portraitähnlichkeit zu beeinträchtigen, gehört vor allen Dingen Kenntniss Dessen, woraus eine menschliche Figur be- steht, welche selbst durch die Kleidung hindurch aufs Deutlichste sich abzeichnet. So gern ich den menschlichen Körper von oben bis unten besprochen hätte, muss ich mich doch nur auf den Kopf, als dem uns haupt- sächlich interessirenden Theil, beschränken, selbst diesen in Kürze, da mir hier nur sehr wenig Raum zur Verfügung steht. Interessenten ver- weise ich auf folgende zwei Werke: Harless, Lehrbuch der plastischen Anatomie, und Prof. Roth, plastisch-anatomischer Atlas. Die Grund- form des Kopfes ist der Schädel und dieser ist mit Muskeln der ver- schiedensten Art belegt, zwischen welchen mehr oder weniger Fett eingepolstert liegt, welches die Uebergänge von einem Muskel zum an- deren weicher macht, und Alles ist schliesslich von der Haut bekleidet, die die Uebergänge noch mehr mildert. Der Schädel besteht aus folgenden einzelnen Theilen: dem Stirnbein mit den beiden Stirn- hügeln am oberen Theile und den oberen Augenhöhlen am unteren Theile, zwischen den letzteren befindet sich der Augenbrauenbogen. Unter diesem letzteren befinden sich anschliessend die beiden den Nasenrücken bildenden Nasenbeine, von denen sich wiederum das für die Wangenformation so wesentliche Jochbein anschliesst, dessen beide schmetterlingsflügelartige Theile an ihrem oberen Rande die characteristische Backenknochenfläche und gleichzeitig den un- teren Theil der Augenhöhlen bilden. Von diesem Jochbein zieht sich rechts und links ein Bogen nach den Schläfen hin, oberhalb des Gehör- ganges. Am unteren Theile des Jochbeines schliesst sich der Ober- kiefer an, unter diesem hängt der Unterkiefer, dessen vordere Flächen, wie auch sein Winkel am aufsteigenden Aste des Knochens, nie ver- loren gehen dürfen. Der Hinterkopf wird durch die beiden Seiten- wandbeine und das Hinterhauptbein gebildet, von welch letzterem die kräftige Muskulatur des Halses sich anschliesst. Die Muskeln, welche für uns Bedeutung haben, sind folgende. Die grosse Stirnmuskel, sie verdeckt erst im späteren Alter durch ihr Stärkerwerden die Schädel- form etwas mehr. Die Stirnfalten oder-Runzeln sind meist Haut- falten, die hier, wie auch an anderen Stellen, dem Muskel gewöhnlich quer zu seiner Wirkungsrichtung, der Richtung, in welcher seine Fasern laufen, aufliegen, dadurch die correcte Retouche ungemein erschwerend. Die beiden Augenringmuskeln, welche in Form eines Bandes sich den àussern Rändern der Augenhöhlen anschmiegen, dann der Nasenflügel- heber, je einer zu beiden Seiten an den Nasenbeinen angewachsen, die Jochmuskeln, eine grosse und eine kleine, vom Jochbein nach dem Oberkiefer(diese Muskeln haben insbesonders für den Ausdruck des


