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Nr. 3. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 23
Sinn in Auffassung und Beleuchtung, doch lassen einige der Bilder ein nicht erfolgloses Streben nach Vervollkommnung erkennen.
Die ferner von Schwegerle ausgestellten Bilder, welche bei elec- trischer Beleuchtung aufgenommen sind, dürfen wohl nur als ganz interessante Versuche im Bereiche der künstlichen Beleuchtung ange- sehen werden, da sie im allgemeinen den Anforderungen an Bilder besserer Ateliers noch nicht genügen.
C. Stephan— Winterthur.
hat die Ausstellung mit 6 grösseren Bildern beschickt. Dieselben bieten einzelne Figuren in genrehafter Auffassung. Wenn auch in diesen Bildern die Wahl des Costüms nicht sehr glücklich ist und die Schwierigkeiten einer genrehaften Auffassung nicht überwunden sind, so ist doch lobenswerth anzuerkennen, dass der Aussteller seinem Streben ein weiteres Ziel gesteckt hat. Aus allen Bildern lässt sich eine gewisse Sorgfalt erkennen. V
F. Reinhardt— Reutlingen
bietet zwei Tableaux, von denen das eine meist Studienblätter enthält. Besonders lobend hervorzuheben ist an mehreren derselben die künst- lerische Auffassung, die günstige Wahl des Hintergrundes und dessen vortheilhafte Abstimmung; auch die Technik ist im allgemeinen recht gut. Dagegen stört bei einigen Bildern mit landschaftlichem Hinter- grunde der Umstand, dass die Schattenseite des Hintergrundes auf der Schattenseite der Figur liegt, so dass auch die lichte Seite des Grundes mit der Lichtseite der Figur zusammenfällt, wodurch die wechselseitige Wirkung von Hell und Dunkel des Hintergrundes zur Figur aufgehoben wird. Das andere Tableau zeigt Einzelportraits und Gruppenaufnahmen, welche technisch vollkommener sein könnten, und auch in künstlerischer Auffassung hinter den Studienblättern zurück- stehen. Der Aussteller sollte auch seine Aufmerksamkeit darauf richten, einzelne Geschmacklosigkeiten, wie sie z. B. auf dem einen Gruppenbilde von drei Personen durch die über dem Kopfe der einen Person herabhängende Vorhangsschnur hervorgerufen wird, zu ver- meiden. Max Fackler— Tegernsee.
Was über die zur Brandseph-Stiftung eingeschickten Bilder dieses Ausstellers gesagt ist, passt auch auf die dieser Collection. Auch hier ist im allgemeinen bei den Aufnahmen der Landschaften der Standpunkt nicht günstig gewählt, doch muss man wohl berücksich- tigen, dass einige derselben wohl nur für den practischen Bedarf ge- fertigte Portrait-Landschaftsaufnahmen sein sollen. Die figürlichen Studien sind in Auffassung und, mit Ausnahme weniger, auch in tech- nischer Beziehung schwach. Es ist zu bedauern, dass es Fackler nicht gelungen ist, mit verständnissvoller Auffassung und geschickter Grup- pirung den reichen malerischen Stoff, den dort Land und Leute bieten, bildlich zu verarbeiten. In technischer Beziehung erinnern manche Bilder an Dilettantenarbeiten.
Bei dem von Fackler ausgestellten Panoramabilde erscheint es fast unverständlich, wie ein Fachphotograph die einzelnen Theile desselben so ungünstig zusammenfügen kann, dass man, zumal durch den verschiedenen Ton des Himmels, die einzelnen Aufnahmen deutlich


