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Nr. 2. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 17
Wir wollen zunächst das Copiren durch Contact und die hierbei gebräuchlichsten Verfahren beschreiben.
Der älteste und bewährteste Process, welcher allerdings uns an Bequemlichkeit gewöhnten Practikern wenig zusagt, ist unstreitig der in Frankreich mit Virtuosität gehandhabte Jodsilberalbuminprocess, welcher die feinsten Bilder zu machen gestattet. Der Process, wie ihn Ackland modiſicirt hat, ist verhältnissmässig einfach; doch würde es zu weit führen, ihn hier in extenso darzulegen. Man findet ihn genau im„Photographischen Wochenblatt“ 1884 pag. 374 beschrieben. Er beruht darauf, dass man eine vorpräparirte Glasplatte mit jodirtem Albumin überzieht und im Silberbade sensibilisirt; entwickelt wird mit Gallussäure und Silbersalpeter. Die Exposition ist bei Tageslicht in 5— 30 Secunden bewerkstelligt. Das Bild erscheint missfarben und muss in einem alkalischen Chlorgoldbad getont werden.
Viel bequemer, und in seinen Resultaten vielleicht für unsere Zwecke ebenso schön, ist das Chlorsilbergelatineverfahren. Die im Handel erhältlichen Gelatineplatten sind äusserst bequem in der Handhabung und liefern feinkörnige, kräftige und zarte Diapositive von schönem Ton.
Das zu benutzende Negativ muss weich und reich gezeichnet sein, da die Clorsilbergelatineplatte leicht etwas zu hart arbeitet. Das Haupt- augenmerk ist bei diesem Verfahren auf richtige Exposition zu legen; copirt man so kurz, dass man das Bild eben noch genügend kräftig entwickeln kann, so erhält man hässliche Töne, welche auch im Gold- bad sich schwierig ganz zur Zufriedenheit färben lassen; vortheilhaft ist jedenfalls, 2- bis 3mal zu lange zu belichten(je nach der Be- schaffenheit des Negativs und des Lichtes bei Tage, ca. 1— 50 Secunden) und dann mit folgendem Entwickler hervorzurufen:
J. 15 Theile oxalsaures Kali) 170 150 Theile Wasser cei. II. 1 Theil Eisenvitriol 15— 20 10 Theile Wasser en. III. 1 Theil Chlorkalium oder Chlornatrium 10 Theile Wasser b
Vorzügliche Resultate giebt auch der Hydrochinonentwickler.
Das Fixiren geschieht am besten mit ziemlich verdünnter Natron- lösung, und nach gehörigem Waschen kann man, falls durch falsche Ex- position kein brauchbarer Ton erzielt ist, mit einem gewöhnlichen Rhodanammoniumgoldbad färben.
Die so erhaltenen Diapositive sind gegen Zerkratzen ziemlich widerstandsfähig. sodass man sie kaum mit einem Glase zu bedecken braucht; Gerben in einer 5— 10% igen Alaunlösung vermehrt ihre Festigkeit.
Ziemlich häufig wurde auch besonders in Belgien in früheren Zeiten der Kohledruck für Glasstereoskope angewandt, er ist voll- ständig kornlos und deshalb sehr schön, seine grosse Unbequemlich- keit aber und der Umstand, dass er ein starkes Relief zeigt, wodurch die Contouren etwas Unscharfes bekommen, lassen ihn nicht sehr em- pfehlenswerth erscheinen.
5— 10 cem.
(Schluss folgt.)


