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Von der Gnaden Wahl/
ßeſtehen / ſondern wird muſſen fůr die Hand nemen dieſer Stü⸗ cken eines / Nemlich / enweders die Kirchenordnung enderen / vnd in alle hievor angezogent Spruͤche ein Caluiniſch Probabi liter hinein flicken i vnd alſo leren Mutmeſſiglich moͤge man wol dafür halten! das vnſtren Kindern allefampt in heilizer Tauffe / Heyl! Gnad/ Leden vnd Seligkeit / vnd Kindſchafft
mit Goti widerfahen ſeye Aber füͤr gewiß vnd eigenilich koͤnne vnd gleuben. Oder wil er die Kirchenord⸗
es niemand ſagen nung vnverendert / vnd darbey aber auch die Verſolgung wider
die Warheit vnauff hoͤrlich gehen laſſen / ſo muß er jmmer vnd alleʒeit in handhabung der Kirchenordnung / weiſſes / vnd in vol ſtreckung ſeiner Caluiniſchen Lehryuntten ſchwartzes darwi⸗ der leren vnd yredigen ·
Darbey wird ein jeder auch wol ſpůren vnnd verſtehen koͤn⸗ nen / wie ſein Lert / die e auff eip newte widerumb herfuͤr raſ⸗
pelt / dem Mumpelgardiſchen Geſpraͤche enigegen taufft / Deñ ba verdampt er jetz alſo gar! was er alda mit D. Jatob An⸗
dreae gut hat geheiſſen / vnnd bekent ſich dargegen widerumb zu Sezae Lere / in welcher er mit Leib vnd Setle geſteckt war / vor
des Mumpelgardiſchen Geſpraͤchs / wic lauter am Ta⸗ ge iſt.
Dſſes ſind nun Vriachen/ es mutren der Teufſel oder ſeine Groſsmutter / vnd ſolte darob die Helle zer⸗ herſten / vnnd zu truͤmmern gehen / das man doch die Wacrheit ſagen / verkuͤndigen / die Kirchen warnen / des euffels Liſt vnd Betrug entdecken vnnd oſſenba⸗ ren / ſoll vnd muſs. Hilfft es / wol vnd gut / ſo woͤllen wir Gott loben vnd preiſen / vnd die Jeinde jmmer da⸗
hintoben / wlten / vnd verfolgen laſſen / es ſoll aber doch jnen hierob heiſs genug Hilfſt es denn
nit


