gers darauß ervolget: In welchem gleichwol der
MNan vor Sott darumb miht entſchuliget iſt.
— Wie aber Gott der Hert ſeinen ſegen verleihe / wo Lenn ge Bruͤder einig miteinander ſein vnnd verheiſſen
hat / leben vnd ſegen jm̃et vñ ewwiglch Alſo wiler auch Chriſtlichẽ cheleutenlals welche vor Got/ ond in Chriſto / Schweßtern vnd brüder ſeinſi⸗ nen ſegen miltiglich verleyhen / das ſie hr zeituche narung / vñ das jenig haben / was jnen zuleib vñ Seel / notwendig vnd nutzlich iſ· wañſiemit vnd beyeinander fridluch vnd freundlich leben.
eotee. Wann auch das Welb /init jrem gehorſum en gur Haut⸗ ynd vnderthenigkeit gegen yhtem Ebeman⸗ den
regiment.
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Haußfriden erhelt / ſohaben beyde Eheleutjr au⸗ thoritet vñ geburlich anſehen bey den kindern vñ dem haußgeſindt / das ſich dieſelbige wol vñ recht ziehen vñ regieren laſſen / vñ ein ſolche Haußhal⸗ ten angerichtet wirt / die Sott gefellig / vñ beyde⸗ ren Gott der Herꝛmit ſeinen Engeln wohnet⸗ Welche auch / durch Gottes ſegen teglich ſert vnd vermehrt wuͤrt. Dagegen/ wodz eib dem Man widerſpenſtig / den ſelbigẽſchnoͤd helt⸗ ſchmehet vñ verachtet / der Rañ aber das Web


