nicht einer. Sie freſſen mein Volck ſpricht der Pſalm. Wolff⸗
gang. Das Voick friſſet vnd verderbet ſich vfft ſelbft vnter⸗ Der pra⸗ enander/ mit jrem ſchlenmen vnd verſchwemmtn. Der Ar⸗ ce ve⸗ mewils dem Reichen alles nach thun / vnd verderben ʒn letzt bei⸗ be keit vñ de druber / mit Hohn vnd Spott / den ſieʒu Lohne haben. Vntetha
Chriſtianus. Allzuwar / vnnd koͤnte hieuon viel geſa⸗ Zoß. * get werden / Aber wir muſſen bey vnſern vorhaben bleiben. Si⸗mit en heſtu nicht / was auch die Jungframen fur Hoffart mit den E⸗ Haaren. lenden Haarentreiben? Wie mus es alles vmb den Kopff vnd Mals gleiſſen /fhrren vnd glinſern wie eine Krambude vnd ſcho ne Vocke / do doch das jnwendige voller Stanck vnd Grewel fur Gottiſ / Matth. ⁊z. Vnd furnemlich die groſſen / breiten Kragen muͤſſen ſich biß auff die Achſeln hinaus fletzſchen / oder vom Leimſtengler vnterſiußzet werden. Da ſchwantzelt man wie di Phrygiſchen Weibobilder / da iß ein geſperre mit den Spyringern vnnd vilen Roͤcken / das es Schande zu ſchen / wie es groſſe S uͤnde zu thun iſ. Vnd ſolchs alles ſol vns gleich⸗ wol Erbar ding ſein.
Man keſet / das eine Jungfraw jren eignen Schmuck pſutechi vnd Herrligken von jrem Heupte genomen / den vmb den Hals de ſorori⸗ gewunden / vnd ſich darmt erwuͤrgen wollen. Vnd als es am his Nitpri halſe entzwey riſſe / vnd ſie nicht erſtickte / ſchreyet ſie vnd ſpricht: dizin et⸗ D duverfluchte Hoffart / biſiu auch hiezu nichts nůtze / vnd heiſt ta Luulli, hr einen andern den Kopff abſchlagen. Faſt dergleichen Hi⸗ ſtoria iſi dieſes.
( Merckt dieſes jhr Jungfrawen / In dieſem Jate iſt der Teuffel zu einer Holgen voo pꝛãchtigen Jungfrawen komen / vnd hat jhr den als vmbgedrehet / wegen jhrer groſſen Zoffart.
Seßglechen iſt ein Mann wie der Todt zu einem Zoffertt⸗ gen Madleimvonvj. Jaren komen vnnd hat ſie auch erwuͤrget. Iſi in Namhafften Städten geſchehen / vnnd õffentlich in Druck
angen Seind Stůde vndamen der petſonen dabey verzeich⸗ ket.
Dn Seufel hat rinsmals eint einen Reiffen oder Rund 5 glei
Schsne Zucht.


