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g1nsigh eriageruaze einen D rck hew iſen uls etwan die libertas mnnend von etlichen Vauerſtendigen iſt beionet worden / darumꝰ auch Demiritus heim derodotozun Koͤnige xerxi furſich⸗ tiglich ſpri hi vnd jhn feaget. O der Konig wolte / das er jh⸗ me ſa gen ſolte / was er gerne horete / Oder ob er ſagen ſolte/ was die Wicheitwere. & Aber in der W rheit / gnedigeFuͤrſten vnd Herren / Die Schmeuchler ſeind hoher Doerkeit die groͤſte Peſtientz vnd Schnde. PVerderben offenals jrer cignen Per⸗ ſon halben die Hetren / Land vnd Leute / vnnd machen das alles gefehrlich zuſan nen gehetzt vnnd wuͤſte durch ein ander gehet / wie nicht ſch ver were mit Alten vnnd Newen Erempeln zuer⸗ in oratione weiſen. Darumb ſpricht der Weiſe Rath acban beimti rd⸗
An Man gus auch ſagen / was dem Könige und gantzen Laͤnde heilſam vnd zutreglich iſi.
c Solgends merckt wol jbr Mnifiivad Her liches / ihr groſſen S aperlatiat vad derſelben Sabſtituten.
Wie auch der Konig in Franckreich Ludnig / welcher sanlus gennnt / vnter andern ſchʒnen Leren auch dieſe Lere ſe⸗ Gitas. nem Sone als einem zuhünfftigen Regenten /vorgeſchricbeni
Nemlich / Er ſolte ſich alſo verhalten / das ſhn Geiſiliche vnnd Wetliche frey onuerhlen mochten erinnern deſſen/ was nicht rech? zeth inwrre / onꝰ das ſie Ihn leren duͤrffien / was vnd wie er thin ſolte. J ſonderheit wird der Fäͤrſt zu Patauia J coꝰ ſehr gerͤmet / das er jederm in vor ſi h gelaſſen / vnd jnen rleudet / das ein ſeder in ſeiner gegenwart frey ſagen moͤchte/ was er vermn ꝛinte / das ſein Fãrſt vnd Herr vnrecht vnd Streff⸗
lichʒ gethan hette.
ee Bernurdis Surdinius lb.ʒ· cli jʒ · deſeript. Patauij.
Lib. 7.
In M lita⸗ . tio iibis. Jdemſelben Autore ernario wird auch gemeldet / wie es nrics der Hrr Camerarius referirt / das als ein Koͤnig iñranckreich lo. Foz · einen


